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Bankraub in Höhenberg: Kotteleten-Räuber flieht mit Beute

Köln | aktualisiert | Es ist kurz nach 9:00 Uhr morgens in der Filiale der Sparkasse Köln Bonn in der Olpener Straße in Köln Höhenberg. Ein Mann betritt den Kassenraum. Drei Mitarbeiter und drei Kunden befinden sich bereits in dem Raum. Er schreit „Raubüberfall“ und deutet auf eine Stofftasche. Die Mitarbeiter händigen ihm Bargeld in unbekannter Höhe aus. Er flieht in unbekannte Richtung. Aktualisiert 19:00 Uhr > Der heute Nachmittag in einer Kleingartenanlage festgenomme Mann war nicht der Bankräuber, wie die Polizei gegenüber report-K mitteilte.

14:45 Uhr > Die Sprecherin Stach der Kölner Polizei bestätigt Medienmeldungen, nach denen ein mutmasslicher Tatverdächtiger in Höhenberg festgenommen wurde. Die Festnahme erfolgte in der Nähe einer Kleingartenanlage. Ob es sich allerdings um den Täter handelt, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

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11:30 Uhr > Wer die Sparkassenfiliale in Höhenberg aufsuchen will, der muss erst eine Treppe nach oben steigen, denn die Filiale liegt im ersten Stock des Hauses Olpener Straße 156. Von außen sind die Fenster mit Folie abgeklebt. Der Täter deutete auf die Stofftasche. Bei der Polizei und den Mitarbeitern der Bank geht man davon aus, dass er damit signalisieren wollte, bewaffnet zu sein. Offen trug der Mann keine Waffe. Auch die Richtung in die der Mann floh, nachdem er die Angestellten und die Kunden eingeschüchtert hatte ist unklar. Dafür gibt es eine sehr klare Beschreibung des Täters. Der Überfall dauerte nur einige wenige Minuten. Die Polizei wurde von den Bankangestellten informiert.

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Die Beschreibung des Täters: Er soll Mitte 30 sein und habe eine schlanke Figur. Bekleidet war der Mann mit einer blauen Jeansjacke und einer dunklen Jeanshose. Er hatte sich ein schwarzes Tuch ins Gesicht gezogen und trug eine Sonnenbrille. Den Kopf bedeckte er mit einer Basecap. Die Zeugen merken noch an, dass der Mann helle Kotteleten hatte. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die Mitarbeiter und Kunden erlitten einen Schock, sie werden im Polizeipräsidium Köln vom Opferschutz betreut. Die Polizei löste eine Großfahndung nach dem Täter aus und setzte auch einen Hubschrauber ein.

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