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Symbolfoto

Köln-Mülheim: Zwei schwere Radunfälle - 52-Jähriger tot

Köln | Gleich zwei schwere Radunfälle ereigneten sich am Dienstagabend im Köln-Mülheim. In einem Fall kollidierte ein 52-jähriger Radfahrer mit einer Straßenbahn und wurde dabei getötet. Bei einem weiteren Unfall wurde eine 19-jährige Fahrradfahrerin bei einem Unfall mit einem Pkw lebensgefährlich verletzt.

Ersten Ermittlungen der Polizei Köln zufolge fuhr der verstorbene 52-Jährige mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg der Keupstraße aus Richtung Wiener Platz. Er überquerte im Bereich der Fußgänger-/Radfahrerfurt die Straße und bog auf dem Radweg nach links in Richtung Clevischer Ring ab. Nach Zeugenangaben missachtete der Mann die rote Ampel unmittelbar vor dem Bahnübergang und kollidierte mit der aus Schlebusch einfahrenden Stadtbahn. Der 52-Jährige stieß mit dem Kopf gegen die Bahn und verstarb noch an der Unfallstelle.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam war eingesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

Radfahrerin lebensgefährlich verletzt - Zeugen gesucht

Gegen 18.45 Uhr befuhr ein BMW-Fahrer (22) die Straße Auenweg in Richtung Ottoplatz, so die Polizei Köln. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen überholte er innerhalb einer lang gezogenen Linkskurve einen vorausfahrenden Mercedes. Hierbei verlor der 22-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Wagen erfasste die auf dem gegenüberliegenden Radweg entgegenkommende 19-Jährige und verletzte sie lebensgefährlich. "Beide Autos waren mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs", äußerten Zeugen später gegenüber den aufnehmenden Beamten.

Die Fahrzeuge der Unfallbeteiligten wurden sichergestellt. Sie werden von einem Sachverständigen untersucht. Die Beamten beschlagnahmten zudem die Führerscheine der beiden Pkw-Fahrer. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln nahm die Unfallspuren auf. Eine Ermittlungsgruppe wurde eingerichtet.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder denen die beiden Fahrzeuge zuvor aufgefallen sind, sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder www.poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. Die Ermittlungen dauern an.

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