Köln Nachrichten

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Köln | Im Stadtbezirk Ehrenfeld sollen Hinweiskarten an Fahrzeugen angebracht worden sein, auf denen der Fahrzeugführer aufgefordert werde, nicht auf dem Gehweg zu parken und einen Abstand von mindestens zwei Metern zur Hauswand einzuhalten. Das Ordnungsamt der Stadt Köln teilt mit, diese Hinweiskarten nicht zu beachten. 

Köln | Oberbürgermeisterin Henriette Reker unterstreiche den festen Willen der Stadt Köln, den Erweiterungsbau für das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corbound so schnell wie möglich zu errichten. Die Vergabekammer Rheinland hatte den Investitionenwettbewerb für den Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corbound aufgrund einer Beschwerde eines potenziellen Bieters gestoppt. Die Stadt Köln lasse die Entscheidung der Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln sowie das weitere Vorgehen zurzeit rechtlich prüfen und bewerten.

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Köln | Ab Januar 2017 werden neue Baum- und Holzarten neu unter Schutz gestellt – unter anderem auch Palisanderholz. Aus dem auch Rosenholz genannten Holz werden etwa Gitarren hergestellt. Kölner, die Rohholz oder ein Musikinstrument besitzen, können diese nun bei der  Unteren Naturschutzbehörde Köln registrieren lassen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Allerdings ist bei dem Verkauf eines derartigen Musikinstrumentes ein Nachweis erforderlich.

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Köln | Die Stadt Köln, die Polizei Köln und die Bundespolizei zogen heute Nachmittag Bilanz zu ihren Einsätzen an Silvester und klopften sich dabei - auch gegenseitig - auf die Schulter. In nationalen und internationalen Medien und sozialen Netzwerken ist mittlerweile eine Debatte zum Thema „Racial Profiling“ entbrannt. Die Kölner Polizei hat von einem abgesperrten Bereich ein Foto mit der Überschrift „Kontrolle von Nafris am Hauptbahnhof“ getwittert. Zu Hunderten wurden Menschen, die nicht augenscheinlich der westlichen Hemisphäre zuzuordnen sind, kontrolliert. report-K berichtete bereits in der Silvesternacht über die Selektionen.

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Köln | aktualisiert | Die Lichtinstallation des Künstlers Geiß, rund um den Kölner Dom, ist ein futuristischer typografischer Mix, der von den zumindest am frühen Abend wenigen Besuchern noch durch Kreidezeichnungen ergänzt wurde. Der Künstler begeistert und er spricht davon, dass sein Konzept aufgegangen ist. Auch Kardinal Woelki ist fröhlich darüber, einen Jahresabschlussgottesdienst ohne Böllerei abhalten zu können. Über der Stadt ist das Knattern des Polizeihubschraubers im Tiefflug zu hören und die Stadt macht aktuell noch einen teilweise menschenleeren Eindruck. Menschen sprechen von der Festung Köln. Um Mitternacht sind es doch mehr geworden, die rund um die Altstadt Silvester feiern, aber so richtig voll war es auch nicht.
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Fotostrecke: Silvester 2016 in Köln rund um den Dom und Kölner Hauptbahnhof >
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Köln, Münster | Die Kölner Polizei hatte einen NPD-Demonstration auf dem Bahnhofsvorplatz verboten. Dagegen klagte die NPD vor dem Verwaltungsgericht Köln, dass das Verbot der Polizei bestätigte. Die Berufung gegen das Urteil des VG Köln vor dem Oberverwaltungsgericht Münster ging ebenfalls zu Ungunsten der NPD aus, die die Demonstration auf den Breslauer Platz verlegen wollte.

Köln | Ein Jahr nach den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht hat der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, teilweises Fehlverhalten seiner Beamten eingeräumt. "Ich kann im Ergebnis keine Fehler beim Einsatz der Bundespolizei feststellen, das Meldeverfahren nach dem Ereignis ausgenommen", sagte Romann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Höhere Stellen der Bundespolizei sind dem Bericht zufolge verzögert über die Vorfälle informiert worden.

Köln | Die NPD wollte an Silvester von 20 Uhr bis 4 Uhr morgens auf dem Bahnhofsvorplatz und später auf dem Breslauer Platz demonstrieren. Dies untersagte die Kölner Polizei und dieses Verbot bestätigte nun das Verwaltungsgericht Köln. Die NPD kann nun vor dem Oberverwaltungsgericht Münster Rechtsmittel einlegen.

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Köln | Mit allen Mitteln wollen die Verantwortlichen in Köln in der kommenden Silvesternacht schreckliche Szenen wie im Vorjahr verhindern. Dafür sieht man sich wenige Tage vor dem Jahreswechsel gut vorbereitet, wie Stadt und Polizei bei einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt gaben. Wegen des Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin wurden die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal verschärft. Im Polizeipräsidium gab man Medienvertretern auch Einblicke in die ausgeweitete Videoüberwachung am Hauptbahnhof und Dom. Ein Arzt des polizeiärztlichen Dienstes gibt Einblicke in die Vorbereitung auf das Großereignis.

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Köln | Bei den von sexuellen Übergriffen überschatteten Silvesterfeiern in Köln zu Beginn des Jahres sollen auch 59 Flüchtlinge als Wachmänner eingesetzt worden sein. Sie lebten erst kurze Zeit in Deutschland und wurden in einem Erstaufnahmelager für fünf Euro die Stunde als Security-Kräfte angeheuert, berichtet die "Bild-Zeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe. Die Flüchtlinge seien erst unmittelbar vor dem Einsatz in Erstaufnahmelagern angeworben worden, heißt es.

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Köln | Der neue städtische Blitzer am Auenweg steht dort seit 72 Stunden. Grund sind Raser am Auenweg und die rasen weiter, trotz Blitzer und baulicher Veränderungen an der Straße. Am Auenweg wurde eine junge Frau durch einen Raser getötet und die Autorennszene hat sich dort lange Zeit breit gemacht. Dagegen geht die Stadt Köln aktiv vor.

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Köln | An Silvester wird auf der Eisbahn am Heumarkt groß gefeiert. Neu ist dabei das eigene Feuerwerk der Heinzel. In Szene gesetzt wird dieses von dem renommierten Pyrotechniker Markus Katterle. Seine Firma Flash Art ist weltweit im Einsatz. So war man für das Abschlussfeuerwerk beim letzten Formel-1-Rennen in Dubai zuständig. Auch bei der Fußball-WM im eigenen Land und beim Thronjubiläum des thailändischen Königs sorgten Katterle und sein Team für ein großes Pyrospektakel.

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Köln | Die Polizei Köln hat die geplante Versammlung der NPD am 31.Dezember auf dem Bahnhofsvorplatz verboten. Die NPD hatte eine Versammlung vom 31. Dezember 20:00 Uhr bis 1. Januar 2017 um 4 Uhr morgens angemeldet. Die Polizei Köln teilt mit, dass man zuvor die Anmelderin, also die NPD, im Polizeipräsidium gehört habe.

Köln | Das antifaschistische Bündnis Köln gegen Rechts kündigt eine Sylvesterfeier gegen Sexismus und Rassismus als Gegenveranstaltung zur geplanten NPD-Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz an.

Köln | Die Ditib sendet eine Botschaft an die christlichen Gemeinden. In ihrer Botschaft erinnert die Moscheegemeinde an die Werte Nächstenliebe, Freundschaft, Nachbarschaft, Solidarität, Teilen, Toleranz und Begegnungen, die in Verbindung mit dem Weihnachtsfest stehen und verurteilt den Terrorakt von Berlin. Man woll gemeinsam mit den christlichen Regionen zuversichtlich in die Zukunft blicken.

„Deine Freunde“ und die „Gute Wähler Gruppe Köln“ - Was ist passiert?

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Die Ratsgruppe „Deine Freunde“ hat sich umbenannt in die „Gute Wählergruppe Köln“. Nach der Abspaltung machen die Mitglieder von „Deine Freunde“ nun ohne die Ratsmitglieder weiter. Alle Details und Hintergründe zur Abspaltung und die Interviews mit beiden Parteien zur Trennung, finden Sie auf report-K.

Interview „Gute Wähler Gruppe Köln“
Interview „Deine Freunde“

Imm Cologne / LivingKitchen 2017

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Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
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