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Karte: www.mapz.com

Der Chlodwigplatz wird umgebaut

Köln | Ende Februar beginnt die Stadt Köln mit dem Umbau des Chlodwigplatzes. Der Platz soll nach Fertigstellung ruhiger gestaltet und verkehrsberuhigt sein. Die Anwohner dürfte dies freuen, denn sie erleben seit dem Bau der Nord-Südstadtbahn eine jahrzehntelange Baustelle und Provisorium. Die Kosten so die Stadt Köln lägen bei 1,3 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten sollen am 29. Februar beginnen und bis September andauern. Die Stadt lässt Natursteinpflaster und Betonsteinplatten verlegen. Unter den Bäumen sollen Rundbänke entstehen. Auch die Flächen für die Fußgänger am Chlodwigplatz sollen vergrößert werden. Der Platz wird für Fahrzeuge gesperrt und Lieferfahrzeuge dürfen nur zu bestimmten Zeiten auf den Platz fahren.

Im ersten Bauabschnitt werden die Bushaltestellen auf dem Chlodwigplatz zurückgebaut und Ersatzhaltestellen auf der Straße Im Ferkulum (Fahrtrichtung Süden) und auf der Bonner Straße (Fahrtrichtung Norden) eingerichtet. Diese verbleiben dort bis zur vollständigen Inbetriebnahme der Nord-Süd Stadtbahn mit der Haltestelle Chlodwigplatz und dürfen daher den Platz auch weiterhin überqueren.

Parallel beginnt auf der Westseite (zwischen Kartäuserwall und Karolingerring) der Umbau des Platzes. Dies bedeutet für Autofahrer, dass sie den Chlodwigplatz bereits ab Baubeginn am 29. Februar nicht mehr befahren dürfen. Die neue Verkehrsführung von der Severinstraße verläuft über Kartäuserwall und Brunostraße zum Karolingerring. Auch das Parken auf dem Chlodwigplatz wird künftig nicht mehr möglich sein. Lieferfahrzeuge können die Geschäfte während der gesamten Bauzeit erreichen. Fußgänger- und Radwegeverbindungen bleiben erhalten, müssen nach Baufortschritt angepasst werden. Auch die Hauseingänge und Zufahrten bleiben erreichbar.

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