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Drei Kölner mit Bundesverdienstkreuz geehrt

Köln | Im Rahmen einer Feierstunde überreichte heute Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters Bundesverdienstkreuze an drei Kölner Bürger. Geehrt wurden Werner Felder, Theodor Josef Hellmann und Robert Jäger.

„Menschen wie Sie sind es, die Köln ein Gesicht geben“, dankte Roters den ehrenamtlich aktiven Bürgern. Werner Felder war ehrenamtlich für die sozialpolitische Entwicklung in Berlin tätig und setzte sich dort unter anderem für eine Restrukturierung der Krankenhaus-Kapazitäten ein. „Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Zeit finden und mit Ihrem wertvollen Know-how auch unsere Stadt bereichern könnten“, erklärte Roters. In Köln aktiv ist bereits Theodor Josef Hellmann. Seit 1974 setzt er sich für die Belange der Ordensgemeinschaft der „Cellitinnen zur hl. Maria“ ein, die früher das Heilig-Geist-Krankenhaus führten. Auch heute ist er noch für die 2003 gegründete „Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria“ aktiv. Unter dem Dach der Stiftung sind mittlerweile zehn Krankenhäuser, zwei Rehabilitationskliniken, 16 Seniorenhäuser sowie weitere Einrichtungen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen in der Region Köln-Bonn-Aachen-Wuppertal vereint. Von 1980 bis 2000 war Hellmann zudem Vorstandsmitglied im Zentral-Dombau-Verein Köln von 1842. Zudem fungierte er als ehrenamtlicher Richter beim Finanzgericht Köln und war Mitglied im Kuratorium der Deutschen Aidshilfe in Köln. Robert Jäger schließlich pflegt seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich den Stadtgarten in Köln-Kalk und ist seit 2004 Spielplatz-Pate für den dortigen Spielplatz.

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