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Flüchtlinge in Rodenkirchen: Stadt informiert Anwohner

Köln | Die ehemalige Volvo-Zentrale in der Ringstraße in Rodenkirchen wird ab Anfang März als Flüchtlingsunterkunft dienen. 500 Menschen werden dort unterkommen. Die Besonderheit: Es gibt extra einen Trakt für 30 Frauen und alleinerziehende Mütter mit einem abgetrennten Sanitärtrakt. Am Montag Abend informiert die Stadt die Anwohner im Gymnasium Rodenkirchen.

Die Stadt Köln wird die Anwohnerinnen und Anwohner am kommenden Montag, 29. Februar 2016, ab 19 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, Sürther Straße 55, informieren. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Als Träger für das Flüchtlingsheim betraut die Stadt Köln die Diakonie Michaelshoven. Die Stadt will zusätzlich vier Integrationsmittler und eine Krankenschwester einsetzen. Zusätzlich wird ein Hausmeister und Sicherheitsdienst eingesetzt.

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Köln | Die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln wurde mit der Mobilitätscharta der Nationalen Agentur des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BiBB) ausgezeichnet. Zentrales Element der Internationalisierungsstrategie der EU-Geschäftsstelle sei die zehn Prozent-Strategie. Unter dem Motto „Strategisch-beruflich-mobil“ fördert sie die Mobilität in der Ausbildung und übernehme damit landesweit eine Vorreiterfunktion. Jedes Berufskolleg, das zehn Prozent seiner Auszubildenden während der beruflichen Erstausbildung eine Auslandserfahrung ermöglicht, wird von der Bezirksregierung Köln ausgezeichnet. 2015 hatten bereits neun Berufskollegs im Regierungsbezirk Köln die zehn Prozent-Marke erreicht und wurden für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.

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Köln | Bei der Untersuchung von Verdachtspunkten in Köln-Riehl wurde an einer Stelle ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Fundort liegt am Parkplatz Kuhweg, östlich des Niehler Gürtels. Die 10-Zentner-Bombe wird am morgigen Donnerstag, 29. September, entschärft. Der Evakuierungsradius wurde auf rund 700 Meter festgelegt. Entdeckt wurde dort eine 10-Zentner-Bombe amerikanischer Bauart, die über einen Heckzünder verfügt. Der Verdachtspunkt, an dem eine zweite Bombe liegen könnte - am Niederländer Ufer, nördlich der Mülheimer Brücke - wird am heutigen Tag noch weiter untersucht.

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