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Flüchtlinge in Rodenkirchen: Stadt informiert Anwohner

Köln | Die ehemalige Volvo-Zentrale in der Ringstraße in Rodenkirchen wird ab Anfang März als Flüchtlingsunterkunft dienen. 500 Menschen werden dort unterkommen. Die Besonderheit: Es gibt extra einen Trakt für 30 Frauen und alleinerziehende Mütter mit einem abgetrennten Sanitärtrakt. Am Montag Abend informiert die Stadt die Anwohner im Gymnasium Rodenkirchen.

Die Stadt Köln wird die Anwohnerinnen und Anwohner am kommenden Montag, 29. Februar 2016, ab 19 Uhr im Gymnasium Rodenkirchen, Sürther Straße 55, informieren. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Als Träger für das Flüchtlingsheim betraut die Stadt Köln die Diakonie Michaelshoven. Die Stadt will zusätzlich vier Integrationsmittler und eine Krankenschwester einsetzen. Zusätzlich wird ein Hausmeister und Sicherheitsdienst eingesetzt.

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Köln | aktualisiert | Am morgigen Sonntag wird es in Köln insgesamt fünf Demonstrationen geben. Auf der Deutzer Werft eine Standkundgebung von Nationaltürken, am Heumarkt die Jugendorganisationen und „Köln gegen Rechts“, allerdings laufen hier noch die Kooperationsgespräche, eine kleine Standkundgebung vor dem LVR Turm von 20 Personen unter dem Titel „Erdogans verlängerter Arm“ und einen Aufzug von „Pro NRW“ mit Rechten aus NRW. Das Bundesverfassungsgericht hat die Urteile des Verwaltungsgericht Köln und des OVG Münster bestätigt, dass der Veranstalter der türkischen Großkundgebung auf der Deutzer Werft auf der Videoleinwand keine Übertragungen aus der Türkei senden darf.

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Köln | aktualisiert | Das Oberverwaltungsgericht Münster soll Medienberichten zu Folge Entscheidungen zu den Demonstrationen am Sonntag in Köln getroffen haben. In den Berichten heißt es, dass der Aufzug der Rechtspopulisten von "Pro NRW" vom Hauptbahnhof durch die Kölner Innenstadt, über die Deutzer Brücke bis zum Ottoplatz gestattet ist. Für den Aufzug der Rechtspopulisten von "Pro NRW" mobilisiert auch die vom Verfassungsschutz NRW beobachte Partei "Die Rechte" aus Dortmund. Der Verfassungsschutz NRW stuft die Gewaltbereitschaft der Anhängerschaft der Partei "Die Rechte" bei Demonstrationen als aggressiv ein. "Pro NRW" bestätigt in seinen Social Media Auftritten die Entscheidung des OVG Münster.

Köln | Die Jusos Köln, Julis Köln, Linksjugend [‘solid] Köln und Grüne Jugend Köln rufen zu einer Gegenkundgebung gegen die Demonstration der Erdogan-Anhänger auf der Deutzer Werft auf. Titel der Veranstaltung: „Erdowahn stoppen – Demonstration für Demokratie und Meinungsfreiheit in der Türkei“. Ihnen wird sich das Bündnis „Köln gegen Rechts“ anschließen, dass mit einem Aufzug aus der Südstadt auf den Heumarkt ziehen wird.

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