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Kalkberg: Deponiehalde muss saniert werden

Köln | Die städtische Verwaltung hat heute die Ausschüsse des Kölner Rates und die Öffentlichkeit über den Sachstand am Kalkberg aus ihrer Sicht informiert.

Die von der Stadt aufgeschütteten 50.000 Tonnen Material auf der Kuppe der ehemaligen Deponie seien nun vollständig abgetragen. Nun soll es noch Veränderungen auf der Kuppe geben. Die Setzungen seien aktuell „weitestgehend zum Stillstand“ gekommen. Derzeit würde ein Gutachter die Halde untersuchen, schon jetzt könne festgehalten werden, dass diese teilweise mangelhaft seien. Es gebe Bewegungen der Halde und auch ein Abrutschen von Teilen der Böschungskrone könnte derzeit nicht ausgeschlossen werden. Der Gutachter habe der Stadt mitgeteilt, dass eine Sanierung der Halde unvermeidlich sei. Diese könne erfolgreich sein. Daraus folgert die städtische Verwaltung: „Der Standort Kalkberg könnte damit für den Betrieb der Hubschrauberstation weiter betreiben werden.“
Am 1. Februar will die Stadt im Johann-Gottfried-Herder Gymnasium in der Kattowitzer Straße 52 in Köln-Buchheim die Bevölkerung ab 19 Uhr informieren.

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