Köln Nachrichten Köln Nachrichten

ottoplatz_12052014

Der Ottoplatz in Köln Deutz

Ottoplatz in Deutz: LVR baut Verwaltungsgebäude selbst

Köln | Am Ottoplatz in Deutz wird bald wieder gebaut. Nachdem LVR-Turm fertig waren, dann der Vorplatz des Bahnhof Deutz neu gestaltet wurde, werden nun gegenüber die Bagger anrollen. Dort wird das LVR-Haus zunächst abgerissen. An seiner Stelle soll ein neues Bürohaus entstehen mit Platz für rund 1.000 Mitarbeiter.

Der LVR wird das Haus selbst erstellen. Der Landschaftsauschuss hat sich gegen ein Investorenmodell entschieden. Man glaubt selbst günstiger abzureißen und neu zu bauen. Am 23. Juni 2015 hat der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Köln den Weg für eine Neuplanung frei gemacht und einen Bebauungsplan aufgestellt. Mit den Bürgern, so der LVR sei man bereits im intensiven Dialog. Bis Ende Oktober soll der Entwurf für den Bebauungsplan vorliegen. Bürgerinnen und Bürger können einen Monat lang die Planungen im Stadtplanungsamt der Stadtverwaltung Köln einsehen. Im Anschluss daran wird der Stadtrat unter Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen über den Bebauungsplan entscheiden, der mit Satzungsbeschluss und öffentlicher Bekanntmachung Rechtskraft erlangt.

In der ersten Jahreshälfte 2016 plant der LVR einen Architektenwettbewerb. Der weitere Zeitplan sieht vor: Mit Ende des Architektenwettbewerbs wird eine konkrete Planung erstellt, um im Laufe des Jahres 2019 die Baumaßnahme europaweit für einen Generalunternehmer auszuschreiben. Die anschließende Bauzeit wird voraussichtlich drei bis vier Jahre dauern. In dieser Zeit wird der LVR für die heutigen Mitarbeitenden Büroräume möglichst im Deutzer Zentrum als Übergangslösung anmieten.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

bombe_15072014_dd

Köln | Das städtische Ordnungsamt habe in Köln-Riehl in den vergangenen Tagen neun Verdachtspunkte auf mögliche Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg untersuchen lassen. Während an sieben Stellen keine Besonderheiten festgestellt werden konnten, müssen zwei Punkte genauer unter die Lupe genommen werden, informiert die Stadt Köln.

Köln | Das Magazin "Compact" gilt als umstrittene Gegenöffentlichkeit das mit Putin Anhängern, AfD, Linken und Pegida vernetzt ist. Chefredakteur ist Jürgen Elsässer. Die Otto-Brenner-Stiftung hat zu "Compact" die Studie „,Querfront’ - Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks“ herausgebracht, die als Fazit vermittelt, dass "Compact" Positionen vertrete, die einfach gestrickt seien und populistische Züge trage. Am 29. Oktober sollte in Köln eine "Compact"-Konferenz in den Sartory Sälen stattfinden. Die Sartory-Säle bestätigten gegenüber report-K, dass die Sartory-Säle keinen Raum für die Veranstaltung zur Verfügung stellen.

Köln | Die Gewerkschaft verdi begrüßt den gestrigen Beschluss des Kölner Rates, den Brandschutzbedarfsplan 2014, mit seinen Stellenplanmäßigen Auswirkungen von 85 Stellen in Kraft zu setzen. Der Entscheidung vorausgegangen war eine kontroverse Diskussion in der letzten Sitzung des Kölner Rates und seiner Ausschüsse.

NACHRICHTEN + THEMEN AKTUELL

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets