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Staatsanwaltschaft Köln ermittelt zur Silvesternacht: Organisierte Täterstrukturen nicht ausgeschlossen

Köln | Die Staatsanwaltschaft Köln schaltet sich in die Ermittlungen zu den Übergriffen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof ein. Die Leiterin der Abteilung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Köln wird Sondersachbearbeiterin. Zudem teilt man mit: "Tat- und Täterbeschreibungen lassen es derzeit zumindest nicht als ausgeschlossen erscheinen, dass das Geschehen organisierten Täterstrukturen zuzurechnen ist."

Unterstützt wird die Oberstaatsanwältin von einer weiteren Oberstaatsanwältin, die besonders erfahren ist bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Der Polizei sei die Leiterin der Abteilung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität als Ansprechpartnerin für alle anstehenden Verfahrensfragen benannt. Die gebotene Verfolgung der begangenen Straftaten liegt in der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft Köln wird auch in diesem Fall mit der notwendigen Gründlichkeit sowie mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln die Ermittlungen betreiben, teilt man mit. Hinweise und Strafanzeigen können auch bei der Staatsanwaltschaft gestellt werden.

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