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Stadt erneuert „Köln Barrierefrei“ – Broschüre

Köln | Die Stadt Köln hat eine aktualisierte Auflage ihrer kostenlosen Broschüre für Menschen mit Behinderung herausgegeben. Sie behandelt Themen wie Arbeit, Finanzielle Leistungen, Mobilität, Wohnen, Gesundheit, Kinder und Jugend, Bildung, Kultur und Freizeit.

Entlang der Themen nennt die Broschüre  Anlaufstellen und Leistungen für Menschen mit Behinderung. Zu finden sind zudem Informationen über den Stand des behindertengerechten Ausbaus von öffentlichen Einrichtungen. Dies kann speziell für die Planung von Behördengänge wichtig sein. Die Broschüre kann telefonisch unter 0221/221-29098 oder per E-Mail an behindertenbeauftragter@stadt-koeln.de angefordert werden. Weitere Infos zu „Köln Barrierefrei“ finden sie auf der Internetseite der Stadt Köln. 

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Köln | „Todesfabrik Auschwitz. Topografie und Alltag in einem Konzentrations- und Vernichtungslager“. Mit über 50 großformatigen Lageplänen wird in der Publikation eine einzigartige Verbindung von Geschichte und Architektur präsentiert. Rund 15 Jahre arbeitete Peter Siebers, technischer Zeichner und Autor, an den großformatigen Lageplänen in isometrischen Darstellungen. Erstmals weltweit umfasse eine Publikation in diesem Ausmaß eine Rekonstruktion des Lagerkomplexes, sowie aller zentralen Gebäude, in Auschwitz: das Stammlager, das Vernichtungslager Birkenau und das Nebenlager Monowitz.

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Köln | aktualisiert | Die Verwaltung hat eine gutachterliche Untersuchung der Gefährdungs- und Risikosituation zur sicheren Nutzung des Rheinboulevards in Antrag gegeben. Betrachten wurden sollen dabei Alltagssituation, Silvester und auch Auswirkungen von Veranstaltungen im Norden und Südens des Rheinboulevards. Das Ergebnis zeige, dass der Rheinboulevard kein erhöhtes Risiko gegenüber dem sonstigen öffentlichen Raum bringe. Das teil die Stadt am heutigen Montag, 5. Dezember, mit.

Köln | Die Stadt Köln wolle ab 2017 die fünf benachteiligten Quartiere in Holweide, Dünnwald, Kalk, Bickendorf und Bocklemünd durch die Aktivierung der Bewohner verstärkt unterstützen. Das habe der Ausschuss für Soziales und Senioren in seiner aktuellen Sitzung beschlossen. Zusätzlich soll die Arbeit der „Buchheimer Selbsthilfe“ in Buchheim und des „Veedel“ in Ostheim durch kommunale Fördermittel verstetigt werden. Eine Entscheidung trifft der Rat in seiner Sitzung am 20. Dezember.

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