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Stadt verkauft Fundräder am 16. März 2015

Köln | Das städtische Fundbüro verkauft am 16. März 2015 wieder abgegebene oder aufgefundene Fahrräder. Im Angebot sind erneut Fundräder unterschiedlicher Größe und Ausstattung. Der Verkauf erfolgt von 9 Uhr bis etwa 11.30 Uhr in der Eingangshalle des Kalk Karrees, Ottmar-Pohl-Platz 1.

Der größte Teil der Räder ist laut Fundbüro reparaturbedürftig. Daher werden sie zu Preisen zwischen etwa 10 und 150 Euro angeboten. Die Abgabe erfolgt nur gegen Barzahlung.

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Köln | Die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln wurde mit der Mobilitätscharta der Nationalen Agentur des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BiBB) ausgezeichnet. Zentrales Element der Internationalisierungsstrategie der EU-Geschäftsstelle sei die zehn Prozent-Strategie. Unter dem Motto „Strategisch-beruflich-mobil“ fördert sie die Mobilität in der Ausbildung und übernehme damit landesweit eine Vorreiterfunktion. Jedes Berufskolleg, das zehn Prozent seiner Auszubildenden während der beruflichen Erstausbildung eine Auslandserfahrung ermöglicht, wird von der Bezirksregierung Köln ausgezeichnet. 2015 hatten bereits neun Berufskollegs im Regierungsbezirk Köln die zehn Prozent-Marke erreicht und wurden für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.

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Köln | aktualisiert | Die Vorbereitungen für die am morgigen Donnerstag, 29. September, am Kuhweg in Köln-Niehl geplante Bombenentschärfung sind angelaufen. Am zweiten Verdachtspunkt in der Nähe der Mülheimer Brücke haben die Experten keinen Bombenblindgänger gefunden. Zu einer Änderung der Evakuierungs- und Zeitplanung kommt es daher nicht.

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Köln | Bei der Untersuchung von Verdachtspunkten in Köln-Riehl wurde an einer Stelle ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Fundort liegt am Parkplatz Kuhweg, östlich des Niehler Gürtels. Die 10-Zentner-Bombe wird am morgigen Donnerstag, 29. September, entschärft. Der Evakuierungsradius wurde auf rund 700 Meter festgelegt. Entdeckt wurde dort eine 10-Zentner-Bombe amerikanischer Bauart, die über einen Heckzünder verfügt. Der Verdachtspunkt, an dem eine zweite Bombe liegen könnte - am Niederländer Ufer, nördlich der Mülheimer Brücke - wird am heutigen Tag noch weiter untersucht.

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