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Mit diesem Transparent demonstrierten am Freitag Warnstreikende für eine Aufwertung der Beschäftigung im Sozial- und Erziehungsdienst durch bessere tarifliche Eingruppierung.

Verdi-Warnstreik - 160 Kölner Kitas geschlossen

Köln | aktualisiert |  Am heutigen Freitag blieben wieder städtische Kindertagesstätten geschlossen. Grund dafür war ein zweiter Warnstreik durch Verdi. Insgesamt blieben von den 229 städtischen Kitas 160 Kitas geschlossen, acht waren regulär geöffnet und 61 im Teilbetrieb.

Verdi mit Kundgebung und Luftballon-Aktion

In Köln sammelten sich die Streikenden am Hans-Böckler-Platz. Ab 09:30Uhr gab es dort eine Kundgebung. Gegen 11 Uhr setzte sich ein Demonstrationszug zum Roncalliplatz in Bewegung. Dort sollten laut Verdi dann rund 2.000 Luftballons in die Luft steigen. Die Streikenden wendeten sich mit einer Postkarte an den Oberbürgermeister Jürgen Roters, um Unterstützung in der Tarifauseinandersetzung bitten.

Nächste Verhandlung im April in Düsseldorf

Verdi fordert eine Aufwertung der Beschäftigung im Sozial- und Erziehungsdienst durch eine bessere Eingruppierung. Dies würde durchschnittlich zu einer Einkommensverbesserung von zehn  Prozent führen. Indirekt profitieren von einem Tarifergebnis mit den kommunalen Arbeitgebern auch die mehr als 500.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst bei freien und kirchlichen Trägern. Tarifverträge dieses Bereichs orientieren sich im Volumen an den kommunalen Einrichtungen. Die Eingruppierungsmerkmale für die Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste sind seit 1991 nicht mehr verändert worden.

Die Nächste Verhandlung findet am 9. April in Düsseldorf statt.

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