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Winterhilfe für Obdachlose 2015/16

Köln | Die Stadt Köln hat ihre aktuelle Winterhilfe für Obdachlose vorgestellt. Die ersten kalten Nächte kündigen sich an. Die Winterhilfe in Köln gibt es seit 19 Jahren und ist für die Zeit von Oktober bis März vorgesehen.

Bei extremen Wetterlagen wird es wieder die so genannten Kältegänge geben und das Unterbringungsangebot wird erhöht. 15 Plätze richtet der Johannesbund Köln für Männer ein, die Diakonie Michaelshoven zwei Plätze beim Sozialdienst katholischer Frauen. Beim internationalen Bund gibt es über das Amt für Wohnungswesen vier Plätze für beide Geschlechter. Unter der Telefonnummer 0221-474555-46 kann man Menschen melden, die bei Minusgraden im Freien schlafen.
Am Blaubach 9 gibt es 70 Schlafplätze vom 1. Dezember 2015 bis 31. März 2016. Die Öffnungszeiten sind ziwschen 19 und 8 Uhr morgens. In moderaten Witterungsperioden ist das Haus geschlossen.

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Köln | „Todesfabrik Auschwitz. Topografie und Alltag in einem Konzentrations- und Vernichtungslager“. Mit über 50 großformatigen Lageplänen wird in der Publikation eine einzigartige Verbindung von Geschichte und Architektur präsentiert. Rund 15 Jahre arbeitete Peter Siebers, technischer Zeichner und Autor, an den großformatigen Lageplänen in isometrischen Darstellungen. Erstmals weltweit umfasse eine Publikation in diesem Ausmaß eine Rekonstruktion des Lagerkomplexes, sowie aller zentralen Gebäude, in Auschwitz: das Stammlager, das Vernichtungslager Birkenau und das Nebenlager Monowitz.

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Köln | aktualisiert | Die Verwaltung hat eine gutachterliche Untersuchung der Gefährdungs- und Risikosituation zur sicheren Nutzung des Rheinboulevards in Antrag gegeben. Betrachten wurden sollen dabei Alltagssituation, Silvester und auch Auswirkungen von Veranstaltungen im Norden und Südens des Rheinboulevards. Das Ergebnis zeige, dass der Rheinboulevard kein erhöhtes Risiko gegenüber dem sonstigen öffentlichen Raum bringe. Das teil die Stadt am heutigen Montag, 5. Dezember, mit.

Köln | Die Stadt Köln wolle ab 2017 die fünf benachteiligten Quartiere in Holweide, Dünnwald, Kalk, Bickendorf und Bocklemünd durch die Aktivierung der Bewohner verstärkt unterstützen. Das habe der Ausschuss für Soziales und Senioren in seiner aktuellen Sitzung beschlossen. Zusätzlich soll die Arbeit der „Buchheimer Selbsthilfe“ in Buchheim und des „Veedel“ in Ostheim durch kommunale Fördermittel verstetigt werden. Eine Entscheidung trifft der Rat in seiner Sitzung am 20. Dezember.

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