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Nach KVB E-Scooter-Verbot: SPD und Grüne fordern Aufhebung

Köln | aktualisiert | Seit dem 15. Dezember 2014 befördern die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) keine so genannten E-Scooter mehr in ihren Bussen und Bahnen zu transportieren. Die Kölner Ratsfraktionen von SPD und Grünen fordern nun eine Aufhebung des Beförderungsverbotes.

„Das von der KVB plötzlich verhängte Mitnahmeverbot ist kurzsichtig, da es keinen praktischen zwingenden Grund dafür gibt. Wir erwarten von der KVB kurzfristig eine tragfähige Lösung, dass Menschen die auf E-Scooter angewiesen sind, wieder Busse und Bahnen benutzen dürfen. Daher haben wir eine Anfrage für den Verkehrsausschuss am 20. Januar initiiert. Das Problem muss vom Tisch.“, erklärt Andreas Wolter (GRÜNE), Vorsitzender des Verkehrsausschusses.

Für Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und Mitglied im Verkehrsausschuss, ist die aktuelle Situation absolut inakzeptabel: „Es müssen sofort Lösungen wie z.B. Taxi- oder Shuttleservices umgesetzt werden, damit auch Menschen mit Behinderung mobil sind. Diese Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrer Stadt frei bewegen zu können und dürfen nicht ausgegrenzt werden.“

Landesbehindertenbeirat fordert weitere Mitnahme

Mittlerweile verweigern landesweit alle Verkehrsunternehmen aus Sicherheitsgründen die Mitnahme der Scooter. Der Landesbehindertenbeirat NRW fordert nun in einer Resolution deren Weiterbeförderung.

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