Kultur Kunst

museumludwig-sammlunghaubrich_SabrinaWalz_RheinischesBildarchiv

Kandidaten für Kölner Kulturpreis gesucht

Köln | Kulturinteressierte Bürger können auch dieses Jahr ihre persönlichen Favoriten für den Kölner Kulturpreis, bis zum 31. März, einreichen. Die Preisverleihung findet am 29. Juni statt und würdigt seit 2010 herausragende Leistungen und wegweisende Entwicklungen der Kultur in Köln.

Der Kölner Kulturpreis ist eine Auszeichnung des Kölner Kulturrats. Vorschläge für die Nominierungen des besten Kulturmanagers und des besten Kulturereignisses sind bis zum 31. März noch möglich.

Kriterien für den „Kulturmanager des Jahres“ sind die erfolgreiche Führung einer Einrichtung oder eines Projektes. Persönlichkeiten aus der Kultur, sowie der Vorsitzende des Kölner Kulturrats Dr. Hermann Hollmann wählen darauf hin den Preisträger aus.

Das „Kulturereignis des Jahres“ wird im Rahmen der Bevölkerungsumfrage zum „Kölner Kulturindex“ ermittelt. Nach der Vorauswahl – erfolgt durch eine Jury – können Befragte direkt aus der Liste von zehn Ereignissen das beste des Jahres 2015 bestimmen.

Der Kölner Kulturpreis wird jährlich für Leistungen des Vorjahrs verliehen.

Zurück zur Rubrik Kunst

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kunst

sothebys_22062016

Köln, London | Helena Newman versteigerte im Rahmen der Abendauktion „Impressionist & Modern Art“ bei Sotheby´s Beckmanns "Möwen im Sturm" und Kirchners "Alpweg (Bergweg)" aus dem Bestand des Westdeutschen Rundfunk Köln (WDR) für insgesamt 2,170,464 Euro in London.

PhilibertFifiNsDok_14_06_16

Köln | Eine neue Sonderausstellung zeigt das NS-Dokumentationszentrums (NS-Dok) vom 15. Juni bis 22. August. Es sind die Zeichnungen und Karikaturen die der Künstler Philibert-Charrin, eine französischer Zwangsarbeiter 1943 bis 1945, in der Steiermark anfertigte. Charrin verstarb im Jahr 2007. Nach mehr als 70 Jahren, zeigt nun das NS-Dok seine Sammlung. Über 80 Karikaturen, Zeichnungen und Plakate, ergänzt mit Originaldokumenten aus seinem Nachlass.

NsDok_10_006_16

Köln | Das kulturelle Erbe Polens erlitt während des Zweiten Weltkrieges infolge von Kriegshandlugen und Besatzungen enorme Verluste. Viele Kulturgüter wurden entweder zerstört oder geraubt und in andere Länder verbracht. Die neue Publikation „Raub und Restitution. Aktivitäten des polnischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten im Bereich der Rückgabe der von Polen im Zweiten Weltkrieg verlorenen Kulturgüter“ die am heutigen Freitag, 10. Juni, im NS-Dokumentationszentrum (NS-Dok) vorgestellt wurde, biete einen Überblick über die bereits zurückgegebenen Kunst- und Kulturgegenstände. Lediglich einige hundert von 63.000 bekannten und gut dokumentierten Kulturgütern seien zurück in Polen. Herausgegeben hat sie das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen. Für die Publikation waren Prof. Wojciech Kowalski, Dr. Monika Kuhnke und Justyna Wróbel verantwortlich.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets

Freibäder und Badeseen in Köln