Panorama

Stuttgart | Die Bundesanwaltschaft hat fünf Betreiber des inzwischen verbotenen rechten Internetportals "Altermedia" vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsextremistischen kriminellen Vereinigung angeklagt.

Rom | In Mittelitalien hat sich am Mittwochmittag erneut ein leichtes Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 5,6 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Köln | Der Schauspieler Franz Jarnach, bekannt vor allem als Statist „Schildkröte“ in der Improvisationscomedy „Dittsche“ mit Olli Dittrich ist verstorben.

Istanbul | Türkische Sicherheitskräfte haben nach dem Anschlag auf einen Nachtclub in Istanbul in der Silvesternacht offenbar den mutmaßlichen Attentäter gefasst. Das berichtet unter anderem die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Bei dem Anschlag waren mindestens 39 Menschen getötet worden, mehr als 60 weitere Personen wurden verletzt.

Bischkek | In Kirgistan sind mindestens 31 Menschen beim Absturz eines Flugzeuges ums Leben gekommen. Wie die kirgisische Regierung weiter mitteilte, seien zudem elf Verletzte zu beklagen. Die türkische Frachtmaschine vom Typ Boeing 747-400 sei bei seinem Landeanflug am Flughafen Manas nördlich von Bischkek abgestürzt.

München | Die bayerische Polizei will verstärkt mit Hilfe von Handy-Fotos und -Filmen von Bürgern gegen Straftäter ermitteln. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der "Bild am Sonntag": "Wir brauchen bei Ermittlungen von Straftaten Hinweise von couragierten Bürgern. Das gilt auch für Handyfotos oder Videos."

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Berlin | Der Berliner Attentäter Anis Amri hat laut eines Berichts der "Welt am Sonntag" regelmäßig Ecstasy und Kokain konsumiert. Seinen Lebensunterhalt habe er weitgehend als Drogendealer finanziert, berichtet die Zeitung mit Verweis auf den Sachstandsbericht zum Terroranschlag an der Berliner Gedächtniskirche, mit dem sich das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags am Montag befassen werde. Schon in seiner Heimat Tunesien war der Berliner Attentäter wegen Drogendelikten aufgefallen.

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Duisburg/Essen | Wissenschaftler haben vulkanische Aktivitäten im Erdmantel an der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unter Beobachtung, die im Extremfall das dicht besiedelte Rheinland bedrohen könnten. Zwischen Ost-Eifel und Rheintal "haben wir im Untergrund eine Veränderung, die aus dem Mantel kommt und die zu einer Magma-Blase führen kann", sagte Ulrich Schreiber von der Universität Duisburg-Essen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (digitale Sonntagsausgabe). Es sei eine "Frage der Zeit, wann hier genug Magma angereichert ist, aus dem dann ein Vulkan gespeist wird und ein neuer Ausbruch kommen kann", sagte Schreiber.

Brüssel | Die belgische Polizei hat am Samstagabend eine umfangreiche Anti-Terror-Razzia im Stadtteil Molenbeek durchgeführt. Es habe mindestens drei Festnahmen gegeben, berichtet die Nachrichtenagentur Belga. Mehrere Wohnungen seien durchsucht worden, die Ermittler waren mit Spezialkräften und einem Hubschrauber im Einsatz.

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Köln | In Dinslaken haben Unbekannte einen Tresor auf die Gleise gelegt. Ein Güterzug überfuhr den Geldautomaten und entgleiste. Derzeit ist daher der Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen gestört. Betroffen ist die Linie RE5, die auch im Kölner Hauptbahnhof hält.

Charleston | Der Mann, der bei einem Angriff auf eine Kirche in der Stadt Charleston im US-Bundesstaat South Carolina im Juni 2015 neun schwarze Kirchengänger getötet hatte, ist zum Tode verurteilt worden.

Köln | Das Quartierszentrum der GAG Immobilien in Chorweiler zieht um an die Florenzer Straße 82, nur wenige Meter entfernt vom bisherigen Standort.

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Köln | Das Schokoladenmuseum in Köln und die Jeunes Restaurateures (JRE) – die Vereinigung junger deutscher Spitzenköche suchen zum zweiten Mal deutschlands besten Hobby-Patissier, also derjenige, der in der gehobenen Hotelerie für die Herstellung von Süßspeisen, Teigen, Torten und Eisspeisen zuständig ist.

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Köln | Der Begriff "Armlänge Abstand", den Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Rahmen der Diskussion um die Silvesternacht 2015 verwandte, landete unter den Top Ten-Begriffen bei den Einsendungen für das "Unwort des Jahres 2016". Die Jury wählte „Volksverräter“ zum Unwort. Dies gab heute die Jury bekannt. Das Wort sei ein Erbe von Diktaturen, undifferenziert und diffamierend und ermögliche kein ernsthaftes Gespräch, heißt es in der Begründung.

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Saarbrücken | Im saarländischen Schwalbach sind bei einem Brand in einem Zweifamilienhaus am Montagnachmittag, 9. Januar, drei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um einen 36 Jahre alten Mann, seine 34 Jahre alte Frau und den fünfjährigen Sohn des Paares, teilte die Polizei mit. Die neun Jahre alte Tochter habe sich zusammen mit ihrer 59 Jahre alten Großmutter, die im Erdgeschoss des Hauses wohne, retten können.

„Deine Freunde“ und die „Gute Wähler Gruppe Köln“ - Was ist passiert?

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Die Ratsgruppe „Deine Freunde“ hat sich umbenannt in die „Gute Wählergruppe Köln“. Nach der Abspaltung machen die Mitglieder von „Deine Freunde“ nun ohne die Ratsmitglieder weiter. Alle Details und Hintergründe zur Abspaltung und die Interviews mit beiden Parteien zur Trennung, finden Sie auf report-K.

Interview „Gute Wähler Gruppe Köln“
Interview „Deine Freunde“

Imm Cologne / LivingKitchen 2017

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