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Lottozahlen vom Samstag (15.12.2012)
Frankfurt/Main | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 4, 25, 27, 30, 31 und 40. Die Zusatzzahl ist die 19, die Superzahl die 6. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 5224104. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 647027 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.
Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird etwa die Hälfte der Lotto-Umsätze als Gewinn an die Spieler ausgeschüttet. Durchschnittlich 7,5 Prozent gehen als Provision an die Annahmestellen, die Länder erhalten über die Lotteriesteuer 16,67 Prozent der Einnahmen.
Weitere 23 Prozent sind für die Förderung von Kultur, Sport, Umwelt und Jugend zweckgebunden.
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Wilhelmshaven | Mitglieder einer selbsternannten "Exil-Regierung Deutsches Reich" sind am Samstag auf der B437 in Niedersachsen in eine Polizeikontrolle geraten. Laut örtlicher Polizei handelte es sich um eine aus sieben Pkw bestehende Kolonne. Das erste sowie das letzte Fahrzeug fuhren ohne Erlaubnis mit eingeschaltetem Blaulicht, die anderen fünf Fahrzeuge waren mit schwarz-weiß-roten Flaggen bestückt.
Berlin | Günther Jauch hat in seiner Sonderausgabe zum Hochwasser am Sonntagabend bis zum Ende der Sendung Zuschauerspenden in Höhe von offiziell 7.567.245 Euro eingesammelt. In der 90-minütigen Sonderausgabe waren deutlich mehr Gäste als sonst eingeladen, die "Talkrunde" wechselte alle paar Minuten durch. Zahlreiche Prominente bedienten ein "Spendentelefon".
Stendal | Im Kreis Stendal in Sachsen-Anhalt haben die Einsatzkräfte in einer vermutlich nie zuvor dagewesenen Aktion einen aufgebrochenen Elbdeich nun fast vollständig wieder geschlossen. Nachdem bereits am Samstagabend zwei ausrangierte Lastkähne vor der Lücke gesprengt und versenkt worden waren, kam am Sonntag dann auch noch ein drittes Schiff zum Einsatz. Wie der Krisenstab der Landesregierung am Sonntagabend mitteilte, werden nun Sandsäcke abgeworfen, um das Leck endgültig abzudichten.