Panorama Deutschland

Stuttgart | Die Bundesanwaltschaft hat fünf Betreiber des inzwischen verbotenen rechten Internetportals "Altermedia" vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsextremistischen kriminellen Vereinigung angeklagt.

Köln | Der Schauspieler Franz Jarnach, bekannt vor allem als Statist „Schildkröte“ in der Improvisationscomedy „Dittsche“ mit Olli Dittrich ist verstorben.

München | Die bayerische Polizei will verstärkt mit Hilfe von Handy-Fotos und -Filmen von Bürgern gegen Straftäter ermitteln. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der "Bild am Sonntag": "Wir brauchen bei Ermittlungen von Straftaten Hinweise von couragierten Bürgern. Das gilt auch für Handyfotos oder Videos."

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Berlin | Der Berliner Attentäter Anis Amri hat laut eines Berichts der "Welt am Sonntag" regelmäßig Ecstasy und Kokain konsumiert. Seinen Lebensunterhalt habe er weitgehend als Drogendealer finanziert, berichtet die Zeitung mit Verweis auf den Sachstandsbericht zum Terroranschlag an der Berliner Gedächtniskirche, mit dem sich das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags am Montag befassen werde. Schon in seiner Heimat Tunesien war der Berliner Attentäter wegen Drogendelikten aufgefallen.

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Saarbrücken | Im saarländischen Schwalbach sind bei einem Brand in einem Zweifamilienhaus am Montagnachmittag, 9. Januar, drei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um einen 36 Jahre alten Mann, seine 34 Jahre alte Frau und den fünfjährigen Sohn des Paares, teilte die Polizei mit. Die neun Jahre alte Tochter habe sich zusammen mit ihrer 59 Jahre alten Großmutter, die im Erdgeschoss des Hauses wohne, retten können.

Stuttgart | Der Schauspieler Dietz-Werner Steck ist tot. Wie am Montag, 9. Januar, bekannt wurde, starb der 80-Jährige bereits am 31. Dezember 2016. Steck, von seinen Fans oft "Schwäbischer Columbo" genannt, war erst Theaterschauspieler, bevor er in 25 "Tatort"-Folgen mitspielte.

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Düsseldorf | Der Berliner Attentäter Anis Amri war mit mindestens 14 Identitäten in Deutschland unterwegs. Das sagte NRW-Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann am Donnerstag vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Die Identitäten seien den Behörden bekannt gewesen.

Karlsruhe | Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist eine mögliche Kontaktperson des Terrorverdächtigen Anis Amri in Untersuchungshaft.

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Berlin | Ein untergetauchter, als gefährlich eingestufter Islamist aus Hannover hat offenbar in Afghanistan eine Ausbildung im Umgang mit Sprengstoffen durchlaufen. Ausweislich seiner Aufenthaltsakte habe der Afghane demnach auch eine Dankesurkunde vom US-Militär für seine Mithilfe bei der Minenräumung und Sprengmittel-Beseitigung erhalten, berichtet die "Welt". Der 24-Jährige alias "Abu Ahmad al-Khurasani" werde von den Sicherheitsbehörden seit Juli 2015 als islamistischer Gefährder, "Funktionstyp: Akteur" geführt.

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Hamburg | Das Hochwasser an den norddeutschen Ostseeküsten ist stärker ausgefallen als erwartet. Es habe sich um die stärkste Sturmflut seit zehn Jahren gehandelt, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg in der Nacht mit. Betroffen waren am Mittwochabend unter anderem Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Flensburg, Eckernförde, Wismar und Usedom.

Ulm | Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 im Allgäu sind in der Silvesternacht sechs Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 13 weitere Personen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Kurz nach Mitternacht seien in der Nähe der Ortschaft Bad Grönenbach mehrere Fahrzeuge, drei Lkw und mindestens acht Pkw, miteinander kollidiert.

Berlin | Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen wird nach einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2016 voraussichtlich um 5,2 Prozent auf 3.280 sinken. Damit wäre ein neuer historischer Tiefststand seit Beginn der Aufzeichnung der Unfallstatistik im Jahr 1950 erreicht. Seit dem Höchststand 1970 ist sie - bis auf einen kleinen Knick Anfang der 90er-Jahre - kontinuierlich gesunken und war 2013 mit 3.339 Verkehrstoten auf ihrem bisher niedrigsten Stand angelangt.

Berlin | Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, befürchtet, dass der Fall des Berliner Terrorverdächtigen Anis Amri zum "Desaster" für die Sicherheitsbehörden wird. Grundsätzlich habe der Anschlag in Berlin und der Umgang der Behörden mit der Person des Tunesiers das Potenzial, "sich zu einem Desaster für die Sicherheitsbehörden von der Qualität des Nichterkennens der NSU-Terrorzelle zu entwickeln", sagte Schulz der "Welt" (Donnerstag). "Mit einiger Sicherheit wird es mindestens einen Untersuchungsausschuss geben, der sich genau mit dieser Fragestellung beschäftigen wird", sagte Schulz weiter.

Berlin | Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist eine mögliche Kontaktperson des verstorbenen Terrorverdächtigen Anis Amri vorläufig festgenommen worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch mit. Es handelt sich demnach um einen 40-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, dessen Rufnummer auf dem Mobiltelefon Amris gespeichert war.

Berlin | Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember ist es offenbar einer technischen Vorrichtung am Lkw zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen ums Leben gekommen sind: Der Lastwagen sei nur deshalb nach 70 bis 80 Metern zum Stehen gekommen, weil die Zugmaschine mit einem automatischen Bremssystem ausgerüstet gewesen sei, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR. Zu diesem Ergebnis kommt demnach die Ermittlergruppe "City", die unter Leitung des Generalbundesanwalts den Anschlag aufklären soll. Das automatische Bremssystem reagiert demnach auf einen Aufprall und betätigt von selbst die Bremsen. "Diese Technik hat Leben gerettet", hieß es in Berliner Regierungskreisen.

„Deine Freunde“ und die „Gute Wähler Gruppe Köln“ - Was ist passiert?

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Die Ratsgruppe „Deine Freunde“ hat sich umbenannt in die „Gute Wählergruppe Köln“. Nach der Abspaltung machen die Mitglieder von „Deine Freunde“ nun ohne die Ratsmitglieder weiter. Alle Details und Hintergründe zur Abspaltung und die Interviews mit beiden Parteien zur Trennung, finden Sie auf report-K.

Interview „Gute Wähler Gruppe Köln“
Interview „Deine Freunde“

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