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Anschlagsverdacht: Razzien in Berliner Moscheen

Berlin | In Berlin hat es am Donnerstag zwei Razzien an muslimischen Einrichtungen gegeben: Die genauen Hintergründe der Einsätze waren zunächst unklar, Medienberichten zufolge soll es jedoch Hinweise auf einen Anschlag gegeben haben. Demnach laufen Ermittlungen gegen Personen aus der Islamistenszene. Zwei Personen seien festgenommen worden.

Waffen oder andere gefährliche Gegenstände seien nicht gefunden worden. Das Gebiet um einen muslimischen Kulturverein in Berlin-Charlottenburg und eine Moschee in Britz sei weiträumig abgesperrt worden.

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München | Bei einem Schleuser haben Polizeibeamte am Donnerstag in einem Auto am deutsch-österreichischen Grenzübergang bei Kiefersfelden Material für den Bau von Rohrbomben gefunden. Vier Männer seien festgenommen worden, teilte die Bundespolizei mit. Der Fahrer und drei Personen ohne Papiere seien bei einer Routine-Kontrolle aufgefallen.

München | Im NSU-Prozess hat die Hauptangeklagte Beate Z. erstmals selbst vor Gericht gesprochen. Sie verlas am Donnerstag eine kurze Stellungnahme. Darin erklärte sie, sich früher mit nationalsozialistischem Gedankengut identifiziert zu haben, mit der Zeit sei ihr "Angst vor Überfremdung" jedoch "zusehends unwichtiger" geworden.

Dresden | In Dresden haben Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes am Donnerstagnachmittag neben der Marienbrücke eine Sprengsatz-Attrappe gefunden.

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