Panorama Panorama Deutschland

Elftes Todesopfer nach Zugunglück in Bayern

Bad Aibling | Nach dem schweren Zugunglück im bayerischen Bad Aibling ist die Zahl der Toten am Donnerstag auf elf gestiegen. Ein 47-Jähriger sei seinen Verletzungen in einer Klinik erlegen, teilte die örtliche Polizei mit. Bei dem Zusammenstoß von zwei Nahverkehrszügen am Dienstag waren zudem über 80 Menschen verletzt worden, 20 von ihnen schwer.

Über die Ursache des Unglücks gibt es von offizieller Seite bislang keine Angaben. Medienberichten zufolge soll der Frontal-Zusammenstoß aber auf menschliches Versagen zurückzuführen sein: Der Fahrdienstleiter im betreffenden Stellwerk soll den beiden aufeinander zufahrenden Zügen gleichzeitig die Einfahrt in den eingleisigen Streckenabschnitt erlaubt haben.

Zurück zur Rubrik Panorama Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama Deutschland

fahne_IS_06012016

Berlin | Im Bund und bei den Ländern wurden zum 1. Juli diesen Jahres fast 800 Ermittlungsverfahren gegen Islamisten geführt. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an die Linksfraktion im Bundestag hervor, die erstmalig umfassend nach Straftaten von Islamisten in Deutschland gefragt hatte. Die Bundesanwaltschaft, die schwerwiegende Staatsschutzdelikte verfolgt, leitete allein im ersten Halbjahr dieses Jahres 64 Ermittlungsverfahren ein, berichtet das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Berlin | Im Regierungslager wächst die Unruhe, weil ein Jahr nach dem Ausbruch der Flüchtlingskrise die Zahl der unerlaubten Einreisen von der Schweiz in die Bundesrepublik im Juni und Juli stark gestiegen ist. Nur weil die sogenannte Balkan-Route versperrt sei, "sind ja die Fluchtgründe nicht entfallen, haben die Schlepper ihr Handwerk nicht beendet", sagte der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Es war doch klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Ausweichrouten gesucht und gefunden werden", warnte Bosbach und fügte hinzu, "da wird etwas in Bewegung geraten."

Berlin | Die Razzia im Berliner Großbordell Artemis ist rechtlich fragwürdig gewesen. Das geht aus einer Entscheidung des Berliner Kammergerichts hervor, berichtet der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Nahezu jeder schwere Tatvorwurf gegen die Artemis-Betreiber war demnach haltlos.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG
wj_gruenderpreis2016kl

Gründerpreis der Wirtschaftsjunioren Köln 2016
Abgabefrist: 21.8.16
Alle Infos >

--- --- ---

Aktuelle Themen und Informationen der Koelnmesse >

--- --- ---

schoko_PR_boxklein

Schokoladenmuseum Köln: Zeitreise durch die Geschichte von Kakoa und Schokolade >

--- --- ---