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Entwarnung am Kanzleramt nach Fund von verdächtiger Postsendung

Berlin | Nach der zeitweisen Absperrung des Bundeskanzleramts wegen einer verdächtigen Postsendung hat es Entwarnung gegeben: Alle Absperrungen seien wieder aufgehoben worden, hieß es seitens der Bundespolizei. Es ist demnach noch unklar, was sich in der verdächtigen Postsendung befunden habe, die zu der Absperrung geführt hatte.

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München | Bei einem Schleuser haben Polizeibeamte am Donnerstag in einem Auto am deutsch-österreichischen Grenzübergang bei Kiefersfelden Material für den Bau von Rohrbomben gefunden. Vier Männer seien festgenommen worden, teilte die Bundespolizei mit. Der Fahrer und drei Personen ohne Papiere seien bei einer Routine-Kontrolle aufgefallen.

München | Im NSU-Prozess hat die Hauptangeklagte Beate Z. erstmals selbst vor Gericht gesprochen. Sie verlas am Donnerstag eine kurze Stellungnahme. Darin erklärte sie, sich früher mit nationalsozialistischem Gedankengut identifiziert zu haben, mit der Zeit sei ihr "Angst vor Überfremdung" jedoch "zusehends unwichtiger" geworden.

Dresden | In Dresden haben Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes am Donnerstagnachmittag neben der Marienbrücke eine Sprengsatz-Attrappe gefunden.

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