Panorama Panorama Deutschland

outdoor_25012016

Greenpeace: Gefährliche Chemikalien in Outdoor-Ausrüstung

Berlin | Laut der Umweltschutz-Organisation Greenpeace finden sich in Kleidung und Ausrüstung bekannter Outdoor-Marken gefährliche Chemikalien. "Die Outdoor-Branche setzt weiterhin Schadstoffe ein, von denen sich einige in der Natur anreichern oder sogar krebserregend wirken können. Dies sind enttäuschende Ergebnisse für Outdoor-Liebhaber, die sich ihre Ausrüstung sauber und umweltfreundlich wünschen", sagte Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace.

Bei dem Test waren Jacken, Hosen, Schuhe, Zelte, Rucksäcke, Schlafsäcke, Handschuhe und ein Kletterseil auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) getestet worden: Nur in vier von 40 Artikeln wurden keine PFC festgestellt. Elf Produkte enthielten die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in hohen Konzentrationen. "Vor dem Kauf sollten Verbraucher prüfen, ob sie Outdoor-Ausrüstung für einen Gipfelsturm oder Spaziergang benötigen", rät Chemie-Experte Santen.

"Für die meisten Anwendungen gibt es PFC-freie Alternativen." Wetterfest und PFC-frei seien beispielsweise Textilien aus Polyester und Polyurethan.

Zurück zur Rubrik Panorama Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama Deutschland

fraport_flugsteiga_Fraport_PR

Frankfurt/Main | aktualisiert | Der Flughafen Frankfurt am Main ist am Mittwochvormittag wegen einer verdächtigen Person teilweise geräumt worden.

sonne_01072015

Offenbach | Die Temperatur hat in Deutschland im Sommer 2016 mit 17,8 Grad Celsius um 1,5 Grad über dem Mittel der internationalen Referenzperiode 1961 bis 1990 gelegen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen. Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung plus 0,7 Grad.

gerichtssaal_21072106

Münster | Am 14.09.2016 findet die mündliche Verhandlung im Berufungsverfahren zum Todesfall auf der „Gorch Fock“ am 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen statt. Anfang September 2008 war die Offiziersanwärterin Jenny Böken – aus bisher ungeklärten Umständen – während ihres Wachdienstes auf der „Gorch Fock“ von dem Segelschulschiff gestürzt und in der Nordsee kurz vor Norderney ertrunken. Ihre Eltern klagen auf Entschädigungszahlung in Höhe von 20000 Euro.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG
wj_gruenderpreis2016kl

Gründerpreis der Wirtschaftsjunioren Köln 2016
Abgabefrist: 21.8.16
Alle Infos >

--- --- ---

Aktuelle Themen und Informationen der Koelnmesse >

--- --- ---

schoko_PR_boxklein

Schokoladenmuseum Köln: Zeitreise durch die Geschichte von Kakoa und Schokolade >

--- --- ---