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Lüneburg: 31-Jähriger nach Doppelmord auf der Flucht

Lüneburg | Ein 31-jähriger Mann ist nach einem Doppelmord am Sonntag in Lüneburg auf der Flucht. Der Mann sei dringend tatverdächtig, teilte die Polizei am Abend mit. Der 31-Jährige habe den Tatort verlassen, bevor die Beamten eintrafen.

Bei den beiden Opfern handele es sich um die 32-jährige Ehefrau des Mannes sowie eine 33-jährige Frau, die sich zur Tatzeit ebenfalls in der Wohnung aufhielt. Nach dem Mann werde mit Hochdruck gefahndet. Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten gegenwärtig den Tatort.

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München | Bei einem Schleuser haben Polizeibeamte am Donnerstag in einem Auto am deutsch-österreichischen Grenzübergang bei Kiefersfelden Material für den Bau von Rohrbomben gefunden. Vier Männer seien festgenommen worden, teilte die Bundespolizei mit. Der Fahrer und drei Personen ohne Papiere seien bei einer Routine-Kontrolle aufgefallen.

München | Im NSU-Prozess hat die Hauptangeklagte Beate Z. erstmals selbst vor Gericht gesprochen. Sie verlas am Donnerstag eine kurze Stellungnahme. Darin erklärte sie, sich früher mit nationalsozialistischem Gedankengut identifiziert zu haben, mit der Zeit sei ihr "Angst vor Überfremdung" jedoch "zusehends unwichtiger" geworden.

Dresden | In Dresden haben Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes am Donnerstagnachmittag neben der Marienbrücke eine Sprengsatz-Attrappe gefunden.

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