Panorama Welt

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Panama-Stadt | In Panama ist nach neun Jahren Bauzeit die Erweiterung des Panama-Kanals eröffnet worden.

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Warschau | Viele Flüchtlinge, die sich in Europa als Syrer ausgeben, kommen tatsächlich aus einem anderen Herkunftsland: Das geht aus einer vertraulichen Analyse der europäischen Grenzschutzagentur Frontex hervor, über die die "Welt" berichtet. Demnach hat die Behörde im Jahr 2015 die Angaben von 173.042 Flüchtlinge überprüft, die bei ihrer Ankunft in Griechenland angaben, syrische Staatsbürger zu sein. Insgesamt 14,2 Prozent davon hätten sich als falsch erwiesen.

Die Sommerferien und damit auch die Hauptreisezeit stehen kurz bevor. Immer wieder stehen Urlauber vor der Frage, welche Waren und Mitbringsel sie aus dem Urlaub einführen dürfen. Um mit dem Zoll keine Probleme zu bekommen sollten Sie einige Tipps der Zollgeneraldirektion beachten.  

Istanbul | Die türkische Polizei hat eine Demonstration von Homosexuellen gewaltsam aufgelöst. Zuvor war eine Gay-Pride-Parade im Rahmen der "Pride Week" verboten worden. Das Verbot war unter anderem mit dem Schutz der öffentlichen Ordnung begründet worden.

Idlib | Türkische Grenzer haben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens acht Syrer erschossen, die im Gouvernement Idlib im Nordwesten Syriens die Grenze zur Türkei überqueren wollten. Acht weitere Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Unter den Toten seien hauptsächlich Frauen und Kinder.

Brüssel | Der Brüsseler Hauptbahnhof ist am Sonntagmittag wegen verdächtiger Gegenstände evakuiert worden.

Moskau | Bei einem schweren Sturm im Nordwesten Russlands sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen.

Brüssel | Die EU-Grenzschutzagentur Frontex rechnet dieses Jahr mit einem Zustrom von 300.000 Migranten per Boot über die zentrale Mittelmeerroute in die EU. Das berichtet "Bild" (Samstag) unter Berufung auf Angaben des Frontex-Direktors Klaus Roesler bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.

Kairo | Der zweite Flugschreiber der im Mai über dem Mittelmeer abgestürzten Egypt-Air-Maschine ist offenbar gefunden und geborgen worden. Das berichten verschiedene Medien unter Berufung auf die zuständigen Ermittler. Erst am Donnerstag war der Fund des Stimmenrekorders bekannt gegeben worden.

Kairo | Der Stimmenrekorder der im Mai über dem Mittelmeer abgestürzten Egypt-Air-Maschine ist nach Angaben ägyptischer Behörden gefunden. Ermittler gaben am Donnerstag den Fund bekannt. Erst am Vortag hatte die ägyptische Untersuchungskommission mitgeteilt, dass mehrere Stellen mit Wrackteilen im Mittelmeer lokalisiert worden seien, die von dem abgestürzten Flugzeug stammen sollen.

Kairo | Der Stimmenrekorder der im Mai über dem Mittelmeer abgestürzten Egypt-Air-Maschine ist nach Angaben ägyptischer Behörden gefunden. Ermittler gaben am Donnerstag den Fund bekannt. Erst am Vortag hatte die ägyptische Untersuchungskommission mitgeteilt, dass mehrere Stellen mit Wrackteilen im Mittelmeer lokalisiert worden seien, die von dem abgestürzten Flugzeug stammen sollen.

Paris | Die französische Regierung wertet den Mord an einem Polizisten und dessen Ehefrau in einem Pariser Vorort als Terrorakt. Innenminister Cazeneuve sprach von einem "abstoßenden Terrorakt". Der 25-jährige Täter hatte sich zuvor zur radikal-sunnitischen Miliz "Islamischer Staat" bekannt.

Tel Aviv | Bei einem Anschlag im Zentrum von Tel Aviv hat es mindestens drei Tote und fünf Verletzte gegeben. Das berichtete am Mittwoch das israelische Fernsehen. Zwei vermutlich palästinensische Attentäter seien festgenommen worden, eine weitere Person sei von den Sicherheitskräften niedergeschossen worden, hieß es in Medienberichten.

Istanbul | Bei einer Explosion in der türkischen Metropole Istanbul sind am Dienstag offenbar mehrere Menschen verletzt worden.

Rom | Im Mittelmeer sind womöglich in den letzten Tagen mehrere Hundert Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, in Flüchtlingsbooten die EU zu erreichen. Die libysche Marine teilte mit, dass nahe der Stadt Suwara über 100 Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge angespült worden seien. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht sogar von fast 700 Menschen, die ertrunken sein könnten und beruft sich dabei auf Berichte von Überlebenden.

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