Panorama Welt

Seattle | Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in der Stadt Burlington im US-Bundesstaat Washington sind in am Freitagabend (Ortszeit) mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.

Charlotte | In der Stadt Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist es bei Protesten gegen Polizeigewalt in der Nacht zum Donnerstag erneut zu Krawallen gekommen. Der Gouverneur des Bundesstaates, Pat McCrory, erklärte den Ausnahmezustand. Der Protest hatte nach Polizeiangaben zunächst friedlich begonnen, dann sei die Situation eskaliert.

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Stockholm | Der alternative Nobelpreis, von der Right-Livelihood-Award-Stiftung in Stockholm, geht in diesem Jahr an die Türkische Zeitung „Cumhuriyet“, Feminisitin Mozn Hassan, die Menschenrechtlerin Swetlana Gannuschkina und Syriens Weißhelme.

Charlotte | Bei neuen Protesten gegen Polizeigewalt ist es in der Stadt Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der örtlichen Polizei wurden mindestens zwölf Beamten verletzt. Demonstranten hätten Steine geworfen und Polizeiautos angegriffen.

Kairo | Vor der ägyptischen Mittelmeerküste sind mindestens 29 Menschen beim Kentern eines Flüchtlingsboots ertrunken.

Nizza | Im Zusammenhang mit dem Anschlag in Nizza vom vergangenen Juli sind acht weitere Verdächtige aus dem Umfeld des Attentäters festgenommen worden.

Mytilini | Auf der griechischen Insel Lesbos sind am Montag laut Medienberichten etwa 4.000 Flüchtlinge aus einer Unterkunft evakuiert worden. Das Feuer sei unter Kontrolle, hieß es. In anderen Medienberichten war von 3.000 Flüchtlingen die Rede, die das Lager fluchtartig verlassen hätten.

New York | Die US-Behörden haben nach eigenen Angaben den mutmaßlichen Verantwortlichen für den Bombenanschlag vom Samstagabend in New York gefasst. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Der Mann sei auch verdächtig, für einen Bombenanschlag in New Jersey verantwortlich zu sein, hieß es von den Behörden.

Uri | In dem von Indien kontrollierten Teil der umstrittenen Kaschmir-Region im Himalaya-Gebirge sind am Sonntag mindestens 21 Menschen bei einem Angriff auf einen indischen Armeestützpunkt ums Leben gekommen. 17 indische Soldaten und vier Angreifer seien getötet worden, berichten indische Medien übereinstimmend. Mindestens 19 weitere Soldaten seien verletzt worden.

New York | Im New Yorker Stadtteil Chelsea in Manhattan sind am Samstagabend (circa 2.30 Uhr deutscher Zeit) mindestens 29 Menschen bei einer Explosion verletzt worden. Man glaube es handele sich um einen "vorsätzlichen Akt", sagte New York Citys Bürgermeister Bill de Blasio. Man glaube aber nicht, dass im Moment Terrorgefahr bestehe.

Pjöngjang | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sorgt nach heftigen Überschwemmungen in den nördlichen Regionen Nordkoreas für die medizinische Notfallversorgung von 260.000 Menschen. Viele Gesundheitseinrichtungen seien beschädigt oder zerstört worden, sagte WHO-Repräsentantin Poonam Khetrapal Singh am Donnerstag. Die Verfügbarkeit von Medizin sei deswegen in den betroffenen Regionen stark eingeschränkt.

Ankara | Die deutsche Botschaft und alle konsularischen Vertretungen in der Türkei sind wegen einer Anschlagsdrohung vorübergehend geschlossen worden.

Damaskus | Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben ein israelisches Kampfflugzeug und eine Drohne über den Golanhöhen abgeschossen. Diese hätten sich im syrischen Luftraum befunden, teilte das syrische Verteidigungsministerium am Dienstag mit. Ein Sprecher der israelischen Armee wies den Bericht zurück.

Pjöngjang | In Nordkorea sind nach Angaben des UN-Büros für Nothilfekoordinierung (OCHA) mindestens 133 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Fast 400 Personen würden noch vermisst, hieß es am Montag. Rund 140.000 weitere Menschen seien dringend auf Hilfen angewiesen.

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New York/Washington | In den USA wird am Sonntag der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht.

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