Panorama Welt

Kathmandu | In Nepal sind am Montag mindestens 31 Menschen bei einem Busunglück ums Leben gekommen. Mindestens 25 weitere seien verletzt worden, teilte die örtliche Polizei mit. Man rechne damit, dass die Opferzahl weiter steige.

Milwaukee | In der Stadt Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin ist es in der Nacht zum Montag erneut zu Krawallen gekommen. Nach Polizeiangaben fielen Schüsse. Ein Opfer sei in einem gepanzerten Fahrzeug gerettet worden.

St. Gallen | Nach einer Attacke auf mehrere Zugpassagiere in der Schweiz ist ein Opfer verstorben: Es handele sich um eine 34 Jahre alte Frau, teilte die Polizei am Sonntag mit. Am Sonntag ist auch der 27 Jahre alte Angreifer an seinen Verletzungen gestorben.

Milwaukee | In der Stadt Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin ist es in der Nacht zum Sonntag zu gewaltsamen Protesten gekommen, nachdem ein 23 Jahre alter Mann von der Polizei erschossen worden war. Nach Angaben der Polizei wurde mindestens ein Beamter durch einen Stein verletzt. Mehrere Autos und Geschäfte - darunter eine Tankstelle - seien in Brand gesetzt worden.

St. Gallen | In der Schweiz hat ein 27-Jähriger am frühen Nachmittag in einem Regionalzug eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet und in Brand gesetzt und auf mehrere Zugpassagiere eingestochen.

Bangkok | Bei mehreren Explosionen in Thailand sollen laut örtlicher Medienberichte am Donnerstag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und mindestens 25 Personen verletzt worden sein. Ein Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Provinz Prachuap Khiri Khan im südlichen Teil der Zentralregion von Thailand. Dort sollen gegen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr Ortszeit (16:30 und 17:00 Uhr deutscher Zeit) zwei Explosionen in einer belebten Party-Meile stattgefunden haben.

Peking | Bei einer Explosion in einem Chemiwerk in der zentralchinesischen Provinz Hubei sind am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen.

London | Bei einer Messerattacke in London sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens eine Person ums Leben gekommen und fünf weitere Personen verletzt worden.

Dubai | Bei der Bruchlandung einer Boeing 777 auf dem Flughafen in Dubai am Mittwoch ist nach Angaben der Regierung des Emirats niemand verletzt worden. Alle Passagiere seien in Sicherheit gebracht worden. Die Fluggesellschaft Emirates bestätigte, dass es gegen 12:45 Ortszeit (10:45 Uhr) deutscher Zeit einen Unfall gegeben habe.

Damaskus | In der syrischen Provinz Idlib ist am Montag ein russischer Militärhubschrauber abgeschossen worden. Nach Angaben eines Kreml-Sprechers kamen alle drei Besatzungsmitglieder und zwei Offiziere an Bord der Maschine vom Typ Mi-8 ums Leben. Mit dem Hubschrauber seien Hilfsgüter in die belagerte Stadt Aleppo gebracht worden.

Austin | Bei einer Schießerei in der Stadt Austin um US-Bundesstaat Texas ist in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) mindestens eine Frau ums Leben gekommen. Mindestens drei weitere Personen seien verletzt verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit. Nach möglichen weiteren Opfern werde noch gesucht.

Lüttich | Die belgische Polizei hat bei einem Anti-Terroreinsatz in der Nacht zum Samstag zwei Verdächtige festgenommen. Die beiden Brüder sollen einen Anschlag in Belgien geplant haben, berichten belgische Medien. Insgesamt habe es im Rahmen des Einsatzes in der Region Wallonien sieben Hausdurchsuchungen gegeben.

Abu Dhabi | Der Solarflieger "Solar Impulse 2" hat seine Weltumrundung erfolgreich beendet. Pilot Bertrand Piccard landete am Dienstagmorgen in Abu Dhabi. Am Sonntag war der Flieger in Kairo zur letzten der insgesamt 17 Etappen aufgebrochen.

Paris | Nach der Geiselnahme in einer Kirche in der nordfranzösischen Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray bei Rouen hat die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen an sich gezogen. Das teilte die Behörde am Dienstag mit. Am Vormittag hatten zwei mit Stichwaffen bewaffnete Männer fünf Geiseln genommen.

Tokio |  Bei einer Messer-Attacke in Japan sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete in der Nacht auf Dienstag die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Zunächst war gar von 19 Menschen die Rede, die "keine Lebenszeichen" mehr gäben.

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