Panorama Welt

Tel Aviv | Bei einem Anschlag im Zentrum von Tel Aviv hat es mindestens drei Tote und fünf Verletzte gegeben. Das berichtete am Mittwoch das israelische Fernsehen. Zwei vermutlich palästinensische Attentäter seien festgenommen worden, eine weitere Person sei von den Sicherheitskräften niedergeschossen worden, hieß es in Medienberichten.

Istanbul | Bei einer Explosion in der türkischen Metropole Istanbul sind am Dienstag offenbar mehrere Menschen verletzt worden.

Rom | Im Mittelmeer sind womöglich in den letzten Tagen mehrere Hundert Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, in Flüchtlingsbooten die EU zu erreichen. Die libysche Marine teilte mit, dass nahe der Stadt Suwara über 100 Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge angespült worden seien. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht sogar von fast 700 Menschen, die ertrunken sein könnten und beruft sich dabei auf Berichte von Überlebenden.

Erstfeld | In der Schweiz ist am Mittwoch der Gotthard-Basistunnel eröffnet worden. Gegen 12:20 Uhr starteten die beiden Eröffnungszüge die erste Fahrt durch den Tunnel. An dem Staatsakt zur Eröffnung nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt teil.

Kairo  Ein französisches Schiff hat offenbar Signale empfangen, die von den Flugschreibern der im Mittelmeer abgestürzten Maschine der Fluggesellschaft Egypt Air stammen könnten.

Stromness | Im Südatlantik hat sich am Samstag ein starkes Seebeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,2 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Tripolis/Rom | Vor der libyschen Küste ist am Donnerstag erneut ein Flüchtlingsboot gekentert. Der italienischen Küstenwache zufolge werden Dutzende Tote befürchtet. Ersten Angaben zufolge starben etwa 20 bis 30 Menschen, in einigen Berichten ist von bis zu 80 Toten die Rede.

Zürich | Die Schweiz wird am 1. Juni dieses Jahres in der Gotthardregion nach eigenen Angaben den längsten und tiefsten Eisenbahntunnel der Welt eröffnen. Über 57 Kilometer wird der Tunnel bis zu 2.300 Meter unter Tage durch die Alpen führen. Das Projekt soll die Durchquerung des Gebirges innerhalb von 17 Minuten ermöglichen.

Bregenz | Bei einer Schießerei auf einem Konzertgelände in Vorarlberg im Westen Österreichs sind in der Nacht zum Sonntag drei Menschen ums Leben gekommen.

Colombo | Heftiger Regen hat in Sri Lanka zu einer Katastrophe geführt. Überschwemmungen und Erdrutsche sind die Folge. Hunderte Vermisste und viele Tote sind zu beklagen. 400.000 Menschen sollen Zuflucht in Notunterkünften suchen, 200.000 die Hauptstadt Colombo verlassen. Die Hilfsorganisation „humedica“ unterstützt derzeit ihre Tocherorganisation „humedica Int. Lanka“, die zwei Stationen im Inselstaat unterhält, in Colombo und im ehemaligen Rebellengebiet im Norden des Landes.

Bern | Bei einer Kollision eines ICE mit einem Reisebus sind am Freitagabend an einem Bahnübergang bei Interlaken 17 Menschen verletzt worden. Der Zug traf den Reisebus am Heck, teilte die Schweizer Polizei mit. Der Bus aus Österreich sei stark beschädigt worden.

Kairo | Das vermisste Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Egypt Air ist nach Angaben aus der ägyptischen Luftfahrtbehörde abgestürzt. Die Absturzursache sei noch völlig unklar. Der Flug MS804 war am frühen Donnerstagmorgen auf dem Weg von Paris nach Kairo kurz nach dem Eintritt in den ägyptischen Luftraum über dem Mittelmeer vom Radar verschwunden.

Berlin | Vor dem Türkei-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Sonntag hat die Opposition die Bundesregierung und die EU aufgerufen, die Berichte über Todesschüsse an der türkisch-syrischen Grenze unabhängig untersuchen zu lassen. Die Meldungen von Menschenrechtsgruppen wie "Human Rights Watch", wonach türkische Grenzbeamte auf fliehende Zivilisten schießen, könne man nicht ignorieren, sagte der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin der Berliner Zeitung (Mittwoch). "Dass die Türkei ihre Grenze nach Syrien mit Waffengewalt gegen Flüchtlinge abschottet, wird auch von anderer Seite berichtet", so Trittin.

Bagdad | Bei insgesamt drei Anschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Dienstag mehr als 60 Menschen um Leben gekommen.

Den Haag | Das Schleusen von Migranten ist nach Angaben der EU-Polizeibehörde Europol der am schnellsten wachsende kriminelle Markt. "Das Schlepperwesen ist das mit Abstand am stärksten wachsende kriminelle Geschäftsmodell in Europa", sagte Wainwright der "Welt". 2015 sei ein außerordentlich profitables Jahr für Schlepper gewesen.

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