Panorama Welt

New York | Die US-Behörden haben nach eigenen Angaben den mutmaßlichen Verantwortlichen für den Bombenanschlag vom Samstagabend in New York gefasst. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Der Mann sei auch verdächtig, für einen Bombenanschlag in New Jersey verantwortlich zu sein, hieß es von den Behörden.

Uri | In dem von Indien kontrollierten Teil der umstrittenen Kaschmir-Region im Himalaya-Gebirge sind am Sonntag mindestens 21 Menschen bei einem Angriff auf einen indischen Armeestützpunkt ums Leben gekommen. 17 indische Soldaten und vier Angreifer seien getötet worden, berichten indische Medien übereinstimmend. Mindestens 19 weitere Soldaten seien verletzt worden.

New York | Im New Yorker Stadtteil Chelsea in Manhattan sind am Samstagabend (circa 2.30 Uhr deutscher Zeit) mindestens 29 Menschen bei einer Explosion verletzt worden. Man glaube es handele sich um einen "vorsätzlichen Akt", sagte New York Citys Bürgermeister Bill de Blasio. Man glaube aber nicht, dass im Moment Terrorgefahr bestehe.

Pjöngjang | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sorgt nach heftigen Überschwemmungen in den nördlichen Regionen Nordkoreas für die medizinische Notfallversorgung von 260.000 Menschen. Viele Gesundheitseinrichtungen seien beschädigt oder zerstört worden, sagte WHO-Repräsentantin Poonam Khetrapal Singh am Donnerstag. Die Verfügbarkeit von Medizin sei deswegen in den betroffenen Regionen stark eingeschränkt.

Ankara | Die deutsche Botschaft und alle konsularischen Vertretungen in der Türkei sind wegen einer Anschlagsdrohung vorübergehend geschlossen worden.

Damaskus | Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben ein israelisches Kampfflugzeug und eine Drohne über den Golanhöhen abgeschossen. Diese hätten sich im syrischen Luftraum befunden, teilte das syrische Verteidigungsministerium am Dienstag mit. Ein Sprecher der israelischen Armee wies den Bericht zurück.

Pjöngjang | In Nordkorea sind nach Angaben des UN-Büros für Nothilfekoordinierung (OCHA) mindestens 133 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Fast 400 Personen würden noch vermisst, hieß es am Montag. Rund 140.000 weitere Menschen seien dringend auf Hilfen angewiesen.

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New York/Washington | In den USA wird am Sonntag der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht.

Lima | Im Norden Perus hat sich am Samstag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,1 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Berlin | Nach Ansicht des Berliner Politikwissenschaftlers Herfried Münkler sind die längerfristigen Auswirkungen der Anschläge vom 11. September 2001, die sich am Sonntag zum 15. Mal jähren, "begrenzt".

Rom | Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Gerüchte bestätigt, wonach es während seines Pontifikats eine sogenannte "homosexuelle Seilschaft" im Vatikan gab: Er habe sie zerschlagen lassen. "Ob sich wieder was bildet, weiß ich nicht", sagte er dem Journalisten Peter Seewald in einem am Freitag erscheinenden Dialogbuch, über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Laut dem Manuskript nimmt Benedikt auch zu den Skandalen um pädophile Priester und korrupte Machenschaften im Vatikan Stellung.

Cabo San Lucas | In der mexikanischen Touristenhochburg Cabo San Lucas auf der Halbinsel Niederkalifornien werden Vorbereitungen für den Fall getroffen, dass sich der tropische Sturm "Newton" zu einem Hurrikan entwickelt.

Vatikanstadt | Papst Franziskus spricht am Sonntag die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa heilig. Zu der Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom werden hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt erwartet. 2003, sechs Jahre nach ihrem Tod, war sie vom damaligen Papst Johannes Paul II. seliggesprochen worden.

Auckland | In Neuseeland hat sich am frühen Freitagmorgen ein starkes Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,0 bis 7,2 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Cape Canaveral | Auf einer Startrampe des Weltraumbahnhofs Kennedy Space Center (KSC) der US-Raumfahrtbehörde NASA ist es am Donnerstag offenbar zu einer Explosion gekommen.

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