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Mehrere Tote nach Explosion in Ankara

Ankara | aktualisiert | In der türkischen Hauptstadt hat es eine Explosion gegeben. Mindestens 27 Menschen wurden getötet und 75 verletzt.

Erdogan will nach Anschlag in Ankara weiter entschlossen gegen Terror vorgehen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will nach dem Autobomben-Anschlag am Sonntag in Ankara weiter entschlossen gegen den Terror vorgehen. "Diese Angriffe, die die Unversehrtheit unseres Landes und die Einheit und Solidarität unserer Nation bedrohen, werden unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus nicht schwächen - im Gegenteil", erklärte der Präsident der Türkei. Nach offiziellen Angaben wurden bei der Explosion im Stadtzentrum Ankaras mindestens 34 Menschen getötet und über 120 weitere verletzt.

Wer hinter dem Anschlag steckt, ist derzeit noch unklar: Zwar gebe es erste Hinweise auf die Hintermänner, erklärte der türkische Innenminister Efkan Ala. Diese würden aber erst nach Abschluss der Ermittlungen mitgeteilt werden.

Behörden: Mindestens 27 Tote und 75 Verletzte bei Explosion in Ankara

19:58 Uhr > Bei einer schweren Explosion in der türkischen Hauptstadt Ankara sind nach Angaben des Gouverneursamts der Stadt mindestens 27 Menschen getötet und 75 weitere verletzt worden. Die Detonation hatte sich am Sonntagabend im Zentrum Ankaras ereignet. Die Hintergründe der Explosion waren zunächst unklar, Medienberichten zufolge soll es sich jedoch um einen Autobombenanschlag handeln. Es ist bereits die dritte schwere Explosion in der türkischen Hauptstadt seit Oktober vergangenen Jahres.

Erste Meldungen aus der Türkei

18:23 Uhr > Bei einer Explosion in der türkischen Hauptstadt Ankara sind am Sonntag offenbar mehrere Menschen ums Leben gekommen. Örtlichen Medienberichten zufolge hatte sich die Detonation am Abend in der Nähe des Bildungsministeriums im Stadtzentrum ereignet. Laut dem Sender NTV soll es sich um eine Autobombe gehandelt haben.

Die Hintergründe waren zunächst unklar. Es ist bereits die dritte schwere Explosion in der türkischen Hauptstadt seit Oktober vergangenen Jahres.

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