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USA: Mindestens 28 Tote bei Unwettern

Austin | Bei schweren Unwettern im Südwesten der Vereinigten Staaten sind am Sonntag mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Bei einer Serie von Tornados nahe der Metropole Dallas starben mindestens elf Menschen. Straßen und Häuser wurden überflutet, die Wirbelstürme zogen eine 65 Kilometer lange Schneise der Verwüstung.

Die Tornados hatten zahlreiche Häuser und Autos zerstört, starke Regenfälle zudem zu Überschwemmungen geführt. Am internationalen Flughafen Dallas-Fort Worth musste der Flugbetrieb wegen der heftigen Unwetter zeitweilig ausgesetzt werden. Der US-Wetterdienst warnte für den Sonntag vor heftigen Schneefällen, sowie Hochwasser-Gefahr im Osten und Süden der USA.

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