Welt

Buenos Aires | In Argentinien sind drei Verwandte von Papst Franziskus bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die Familie seines Neffen sei in der Provinz Cordoba im Zentrum des Landes verunglückt, teilte die örtliche Polizei am Dienstag mit. Demnach sei der 35-jährige Neffe des Papstes mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden, während seine Frau sowie die beiden zwei Jahre und acht Monate alten Kinder den Unfall nicht überlebt hätten.

St. Louis | aktualisiert | Zwei Polizisten haben am Dienstagnachmittag (Ortszeit) einen dunkelhäutigen Mann nahe der Stadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri erschossen, in der es in den vergangenen Tagen nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf einen schwarzen 18-Jährigen zu schweren Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten gekommen war.

Teheran | Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Iran sind am Montagmorgen zahlreiche Menschen verletzt worden. Ersten Angaben zufolge habe es mindesten 50 Verletzte gegeben, berichtet die Nachrichtenagentur IRNA.

St. Louis | In der Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri ist es nach dem Tod eines schwarzen Jugendlichen durch Polizeischüsse in der Nacht zum Sonntag erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten gekommen. Die Polizei sei mit Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen, berichtet der Sender CNN. Diese hätten Molotow-Cocktails geworfen.

Monrovia | In Liberia sind mindestens 17 Ebola-Patienten aus einer Quarantänestation geflohen. Einige der Menschen seien an dem Virus erkrankt, andere seien lediglich Verdachtsfälle, berichtet die Zeitung "Front Page Africa". Der stellvertretende Gesundheitsminister des Landes, Tolbert Nyenswah, bestätigte den Bericht.

Neu-Delhi | In Nepal und dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh sind bei Überschwemmungen mindestens 118 Menschen ums Leben gekommen. Angaben örtlicher Behörden vom Sonntag zufolge sind knapp 1.500 Dörfer im Norden Indiens von den Überschwemmungen betroffen. Heftige Regenfälle hatten in den vergangenen Tagen für Erdrutsche und Überschwemmungen in den beiden Ländern gesorgt.

Tilbury | Am britischen Hafen Tilbury sind am Samstag in einem Schiffscontainer über 30 vermutlich illegale Einwanderer gefunden worden. Ein Mann sei tot und mehrere weitere Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, berichten britische Medien. Nach Angaben der Polizei von Essex seien "signifikante gesundheitliche Probleme" festgestellt worden.

Neu-Delhi | Der indische Premierminister Narendra Modi hat sexuelle Gewalt gegen Frauen verurteilt. Eltern müssten ihren Söhnen beibringen, Frauen mit Respekt zu behandeln, sagte Modi am Freitag in einer Ansprache anlässlich des indischen Unabhängigkeitstags. Viele Eltern achteten genau darauf, wohin ihre Töchter gingen, doch ihre Söhne fragten sie nur selten, was sie vor hätten.

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Köln | Nach gut fünf Stunden hat es das Türkische League of Legends Team „Dark Passage“ geschafft: Sie haben sich auf der Gamescom 2014 für die Weltmeisterschaft in League of Legends qualifiziert.  Die fünf Spieler umarmen sich und schütteln dann unter dem Applaus der Menge dem Verlierer-Team die Hände. Im Herbst haben sie dann die Chance sich im koreanischen Seoul mit den besten Teams der Welt zu messen.

Melbourne | Ein australisches Krankenhaus hat 200 Patienten versehentlich für tot erklärt. Die Panne ereignete sich bereits vor zwei Wochen, ist aber erst jetzt bekannt geworden, wie australische Medien berichten. Der Fehler sei auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Krankenhaus im Südosten Australiens mit.

Sao Paulo | Im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo ist am Mittwoch angeblich der sozialistische Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen.

Berlin | Internet und Smartphones helfen Urlaubern, Verständigungsprobleme im Ausland zu überwinden. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Demnach überwinden 59 Prozent der Befragten Sprachbarrieren mit Zeichensprache.

Chur | Im Schweizerischen Kanton Graubünden ist am Mittag ein Zug nach einem Erdrutsch entgleist. Örtlichen Medienberichten zufolge stürzte der Zug gegen 13:00 Uhr von der Trasse, nachdem er entgleist war. Grund für das Unglück ist laut den Berichten ein Erdrutsch, der kurz nach einem Tunnel die Gleise verschüttet hatte. Weitere Informationen, auch zu möglichen Verletzten, gab es zunächst nicht.

Chamonix | Im Mont-Blanc-Massiv in den französischen Alpen sind mindestens fünf Bergsteiger ums Leben gekommen. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt Saint-Gervais am Fuß des Montblanc, Jean-Marc Peillex, am Mittwoch mit. Nach einer weiteren Person werde demnach noch gesucht.

Berlin | Die Zerstörung der Ozonschicht in der Atmosphäre ist ausgeblieben, wie die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" im September in einer Untersuchung offiziell feststellen wird: "Das von Menschen gemachte FCKW-Problem ist gelöst, diese Gefahr ist definitiv gebannt", zitiert das Blatt Martin Dameris, einen der Hauptautoren der Studie und Geophysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Fast 300 Forscher aus aller Welt haben an dem rund 500 Seiten starken Report mitgearbeitet, der bis zum 16. September unter Verschluss gehalten wird. Behalten die Forscher recht, dann ist das Ozonloch im Jahr 2050 Geschichte – vielleicht auch ein paar Jahre früher.

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Frank Domahs Hyperlokal

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Die Redaktion von report-k.de präsentiert unter dem Titel "Hyperlokal" Fotos von Frank Domahs an zwei Orten. In der Körnerstraße seine Photos mit dem Smartphone an der U-Bahn-Haltestelle Geldernstraße und im Bürgerhaus Stollwerck Fotos aus Port-au-Prince, Haiti.

Die Ausstellung in der Körnerstraße ist 24/7 geöffnet:
Körnerstraße 59
50823 Köln

Interview mit Frank Domahs >

Das Report-k.de SPEZIAL zur Photoszene >

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