Welt

Neu-Delhi | Der indische Premierminister Narendra Modi hat sexuelle Gewalt gegen Frauen verurteilt. Eltern müssten ihren Söhnen beibringen, Frauen mit Respekt zu behandeln, sagte Modi am Freitag in einer Ansprache anlässlich des indischen Unabhängigkeitstags. Viele Eltern achteten genau darauf, wohin ihre Töchter gingen, doch ihre Söhne fragten sie nur selten, was sie vor hätten.

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Köln | Nach gut fünf Stunden hat es das Türkische League of Legends Team „Dark Passage“ geschafft: Sie haben sich auf der Gamescom 2014 für die Weltmeisterschaft in League of Legends qualifiziert.  Die fünf Spieler umarmen sich und schütteln dann unter dem Applaus der Menge dem Verlierer-Team die Hände. Im Herbst haben sie dann die Chance sich im koreanischen Seoul mit den besten Teams der Welt zu messen.

Melbourne | Ein australisches Krankenhaus hat 200 Patienten versehentlich für tot erklärt. Die Panne ereignete sich bereits vor zwei Wochen, ist aber erst jetzt bekannt geworden, wie australische Medien berichten. Der Fehler sei auf menschliches Versagen zurückzuführen, teilte das Krankenhaus im Südosten Australiens mit.

Sao Paulo | Im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo ist am Mittwoch angeblich der sozialistische Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen.

Berlin | Internet und Smartphones helfen Urlaubern, Verständigungsprobleme im Ausland zu überwinden. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Demnach überwinden 59 Prozent der Befragten Sprachbarrieren mit Zeichensprache.

Chur | Im Schweizerischen Kanton Graubünden ist am Mittag ein Zug nach einem Erdrutsch entgleist. Örtlichen Medienberichten zufolge stürzte der Zug gegen 13:00 Uhr von der Trasse, nachdem er entgleist war. Grund für das Unglück ist laut den Berichten ein Erdrutsch, der kurz nach einem Tunnel die Gleise verschüttet hatte. Weitere Informationen, auch zu möglichen Verletzten, gab es zunächst nicht.

Chamonix | Im Mont-Blanc-Massiv in den französischen Alpen sind mindestens fünf Bergsteiger ums Leben gekommen. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt Saint-Gervais am Fuß des Montblanc, Jean-Marc Peillex, am Mittwoch mit. Nach einer weiteren Person werde demnach noch gesucht.

Berlin | Die Zerstörung der Ozonschicht in der Atmosphäre ist ausgeblieben, wie die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" im September in einer Untersuchung offiziell feststellen wird: "Das von Menschen gemachte FCKW-Problem ist gelöst, diese Gefahr ist definitiv gebannt", zitiert das Blatt Martin Dameris, einen der Hauptautoren der Studie und Geophysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Fast 300 Forscher aus aller Welt haben an dem rund 500 Seiten starken Report mitgearbeitet, der bis zum 16. September unter Verschluss gehalten wird. Behalten die Forscher recht, dann ist das Ozonloch im Jahr 2050 Geschichte – vielleicht auch ein paar Jahre früher.

Madrid | Der spanische Seerettungsdienst hat am Dienstag über 700 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Die aus Afrika stammenden Flüchtlinge seien in die südspanische Hafenstadt Tarifa gebracht worden, wo sie medizinisch versorgt würden, teilte die Organisation mit. Insgesamt seien mindestens 70 Boote entdeckt worden, man rechne jedoch mit mehr.

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Hannover | Eine Frau bekommt heute im weltweiten Durchschnitt nur noch etwa halb so viele Kinder wie im Jahr 1970. In den vergangenen 44 Jahren sei die durchschnittliche Anzahl geborener Kinder pro Frau von 4,7 auf 2,5 gesunken, wie aus dem Datenreport 2014 der Stiftung Weltbevölkerung hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Gleichzeitig habe sich die Sterberate neugeborener Säuglinge im gleichen Zeitraum mehr als halbiert.

Genf | Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat bislang über 1.000 Menschen das Leben gekostet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben bislang 1.013 Menschen, insgesamt gebe es knapp 1.850 Ebola-Fälle. Ebola verläuft der WHO zufolge in 60 bis 90 Prozent der Fälle tödlich, eine lizenzierte Behandlungsmöglichkeit gibt es bisher nicht.

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Kabul | Bei zwei Bombenanschlägen im Osten Afghanistans sind am Montagmorgen (Ortszeit) mindestens sechs afghanische Polizisten und drei Zivilisten getötet worden. Die sechs Polizisten seien auf dem Weg zu einem Einsatz gegen die Taliban gewesen, als eine Bombe am Straßenrand detonierte, wie ein Sprecher der Provinz Ghazni mitteilte, in der die Anschläge stattfanden. Zwei weitere Polizisten wurden demnach verletzt.

Tokio| Der Taifun Halong, mittlerweile zum Tropensturm herabgestuft, hat am Sonntag das japanische Festland erreicht. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, sind durch das Unwetter mindestens zwei Personen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Besonders stark betroffen ist der Südwesten Japans.

Teheran | Im Iran ist am Sonntag ein Passagierflugzeug mit über 40 Personen an Bord abgestürzt. Wie die iranischen Nachrichtenagenturen IRNA und Fars berichten, war die Maschine auf dem Weg von der Hauptstadt Teheran ins knapp 1.000 Kilometer entfernte Tabas. Das Unglück soll sich den Angaben zufolge kurz nach dem Start ereignet haben.

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 11, 15, 22, 37, 40, die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 6832989. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 967728 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

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Frank Domahs Hyperlokal

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Die Redaktion von report-k.de präsentiert unter dem Titel "Hyperlokal" Fotos von Frank Domahs an zwei Orten. In der Körnerstraße seine Photos mit dem Smartphone an der U-Bahn-Haltestelle Geldernstraße und im Bürgerhaus Stollwerck Fotos aus Port-au-Prince, Haiti.

Die Ausstellung in der Körnerstraße ist 24/7 geöffnet:
Körnerstraße 59
50823 Köln

Interview mit Frank Domahs >

Das Report-k.de SPEZIAL zur Photoszene >

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