Welt

Austin | Nico Rosberg startet beim Großen Preis der USA in Austin von der Pole-Position. Er verwies Hamilton (beide Mercedes) auf den zweiten Rang. Bottas (Williams) fuhr auf Rang drei.

Reykjavík | In Island hat sich am Freitag ein leichtes Erdbeben ereignet. Geologen gaben einen Wert von 5,1 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Bakersfield | aktualisiert |Das private Raketenflugzeug "SpaceShip Two" der Firma Virgin Galactic ist am Freitag bei einem Testflug über der Mojave-Wüste abgestürzt: Nach Angaben der örtlichen Polizei kam dabei der Co-Pilot ums Leben. Der Pilot habe sich mit dem Schleudersitz retten können und sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Absturzursache ist bisher unklar.

Paris | Am Sitz von Radio France in Paris soll es laut örtlichen Medienberichten mehrere Explosionen gegeben haben. Das berichtet eine Korrespondentin von "France 3" am Mittag. Aus den oberen Etagen des Gebäudes dringt dichter Rauch: Auf Bildern, die auf Twitter veröffentlicht wurden, sind zudem Flammen zu sehen.

Berlin | Weltweit sind 2014 bereits mindestens 56 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet worden, im vergangenen Jahr waren es 80. Darunter sind Journalisten, die in Krisenregionen wie Syrien, dem Irak, dem Osten der Ukraine oder dem Gazastreifen umkommen sind - oder von Extremisten hingerichtet wurden. Das teilte die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) am Donnerstag mit. Anlässlich des ersten Welttags gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten am 2. November fordert die Organisation zudem mehr "internationale Anstrengungen, um Gewalttaten an Medienschaffenden zu verhindern und zu verfolgen".

Washington | US-Soldaten, die von ihrem Einsatz in den von der Ebola-Epidemie betroffenen Staaten in Westafrika in die USA zurückkehren, sollen künftig 21 Tage lang vorsorglich unter Quarantäne gestellt werden. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel unterzeichnete am Mittwoch eine entsprechende Anordnung. Damit sollten vor allem Militärangehörige und ihre Familien vor einer möglichen Ansteckung geschützt werden, erklärte ein Pentagonsprecher.

Colombo | In Sri Lanka werden nach Erdrutschen im Zentrum des Landes mindestens 150 Menschen vermisst. Örtliche Medien berichten unter Berufung auf einen Sprecher des Katastrophenschutzes, dass bei den Erdrutschen mindestens drei Menschen getötet wurden.

Cape Canaveral | Eine unbemannte NASA-Raumfähre ist am Dienstagabend beim Start explodiert.

Ankara | Im Süden der Türkei sind bei einem Grubenunglück mindestens 23 Menschen verschüttet worden. Wie das türkische Fernsehen berichtet, ereignete sich das Unglück am Dienstag in der Provinz Karaman. Acht Bergleute sollen demnach gerettet worden sein.

Seattle | Ein Amokläufer hat am Freitag in einer Schule in der Stadt Marysville im US-Bundesstaat Washington um sich geschossen und sich dann offenbar selbst getötet.

Kairo | Nach einem Anschlag auf einen Kontrollpunkt der Armee in der Nähe von Al-Arisch im Norden der ägyptischen Halbinsel Sinai werden Dutzende Todesopfer befürchtet. Medienberichten zufolge starben mindestens 25 Menschen, als eine Autobombe explodierte. Mindestens 26 weitere Menschen seien verletzt worden, mehrere von ihnen schwer.

New York | In New York ist US-amerikanischer Arzt positiv auf den Ebolavirus getestet worden. Nach Angaben der Behörden wurde er in einem Krankenhaus in Manhattan unter Quarantäne gestellt. Der 33-Jährige hatte für die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Guinea gearbeitet, teilte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio auf einer Pressekonferenz am Donnerstag mit.

Genf | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat verschärfte Ausreisekontrollen aus den am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone gefordert. Bei den Reisenden sollte die Temperatur gemessen werden, zudem sollten sie einen Fragebogen ausfüllen, erklärte eine WHO-Sprecherin am Donnerstag in Genf. Es müsse verhindert werden, dass Infizierte ausreisen, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

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Ottawa | Der Mann, der am Mittwoch in der kanadischen Hauptstadt Ottawa einen Soldaten tötete und später im Parlamentsgebäude erschossen wurde, war den Behörden offenbar bekannt. Vor Kurzem sei er als "Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko" eingestuft worden, berichtet die kanadische Tageszeitung "Globe and Mail".

Frankfurt/Main | Drei Jugendliche aus den Vereinigten Staaten, die sich auf dem Weg nach Syrien befunden haben sollen, um sich dort radikalen Gruppen anzuschließen, sind laut US-Medienberichten am Frankfurter Flughafen gestoppt worden.

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