Welt

Ankara | Im Süden der Türkei sind bei einem Grubenunglück mindestens 23 Menschen verschüttet worden. Wie das türkische Fernsehen berichtet, ereignete sich das Unglück am Dienstag in der Provinz Karaman. Acht Bergleute sollen demnach gerettet worden sein.

Seattle | Ein Amokläufer hat am Freitag in einer Schule in der Stadt Marysville im US-Bundesstaat Washington um sich geschossen und sich dann offenbar selbst getötet.

Kairo | Nach einem Anschlag auf einen Kontrollpunkt der Armee in der Nähe von Al-Arisch im Norden der ägyptischen Halbinsel Sinai werden Dutzende Todesopfer befürchtet. Medienberichten zufolge starben mindestens 25 Menschen, als eine Autobombe explodierte. Mindestens 26 weitere Menschen seien verletzt worden, mehrere von ihnen schwer.

New York | In New York ist US-amerikanischer Arzt positiv auf den Ebolavirus getestet worden. Nach Angaben der Behörden wurde er in einem Krankenhaus in Manhattan unter Quarantäne gestellt. Der 33-Jährige hatte für die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Guinea gearbeitet, teilte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio auf einer Pressekonferenz am Donnerstag mit.

Genf | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat verschärfte Ausreisekontrollen aus den am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone gefordert. Bei den Reisenden sollte die Temperatur gemessen werden, zudem sollten sie einen Fragebogen ausfüllen, erklärte eine WHO-Sprecherin am Donnerstag in Genf. Es müsse verhindert werden, dass Infizierte ausreisen, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

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Ottawa | Der Mann, der am Mittwoch in der kanadischen Hauptstadt Ottawa einen Soldaten tötete und später im Parlamentsgebäude erschossen wurde, war den Behörden offenbar bekannt. Vor Kurzem sei er als "Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko" eingestuft worden, berichtet die kanadische Tageszeitung "Globe and Mail".

Frankfurt/Main | Drei Jugendliche aus den Vereinigten Staaten, die sich auf dem Weg nach Syrien befunden haben sollen, um sich dort radikalen Gruppen anzuschließen, sind laut US-Medienberichten am Frankfurter Flughafen gestoppt worden.

Pretoria | Der südafrikanische Paralympics-Star Oscar Pistorius ist von einem Gericht wegen der fahrlässigen Tötung seiner Freundin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Richterin Thokozile Masipa verkündete das Strafmaß am Dienstag im südafrikanischen Pretoria. Pistorius wurde zudem zu drei Jahren Haft wegen der rücksichtslosen Benutzung einer Waffe verurteilt.

Berlin | Nach dem Treffen der EU-Gesundheitsminister in Brüssel hat die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" die zögerliche Haltung der Europäischen Union im Kampf gegen die Ebola-Epidemie im Westen Afrikas scharf kritisiert. "Durch früheres entschiedenes Handeln hätte die Epidemie eingegrenzt werden können", sagte Tankred Stöbe, Vorstandschef der deutschen Sektion der Organisation der "Frankfurter Rundschau" (Freitagsausgabe). Stöbe kritisierte auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Wir haben schon im März vor der Ausbreitung des Ebola-Virus gewarnt. Spätestens im Juni war die Epidemie außer Kontrolle. Aber selbst die WHO reagierte nur zögerlich." Es folgt im September ein Brief an die Kanzlerin.

Kathmandu  |  Bei schweren Unwettern im Himalaya sind mindestens 17 Bergsteiger ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen werden nepalesischen Medienberichten zufolge noch vermisst. Die Bergsteiger seien von Lawinen begraben worden, die durch heftige Niederschläge ausgelöst worden seien.

Dallas | In den USA hat sich ein weiterer Mensch mit dem Ebola-Virus infiziert. Eine Pflegekraft aus Dallas im US-Bundesstaat Texas sei positiv auf das Virus getestet worden, teilten die örtlichen Gesundheitsbehörden am Mittwoch mit. Demnach habe die Pflegekraft am Dienstag über Fieber geklagt und werde derzeit in einer Isolierstation eines Krankenhauses behandelt.

Genf | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet damit, dass es bereits im Dezember in den am stärksten betroffenen Staaten Guinea, Liberia und Sierra Leone rund 5.000 bis 10.000 neue Ebola-Fälle pro Woche geben könnte.

Bonn | Die Zahl der Hungernden weltweit geht nach Angaben der Welthungerhilfe zurück. Demnach leiden rund 805 Millionen Menschen Hunger - im Jahr 2013 hatte die Zahl der chronisch Unterernährten noch bei 842 Millionen gelegen. Dem am Montag veröffentlichten Welthunger-Index zufolge ist das Ausmaß des Hungers in insgesamt 16 Ländern "sehr ernst" oder sogar "gravierend".

Stockholm | Der französische Ökonom Jean Tirole von der Universität Toulouse erhält in diesem Jahr den von der Schwedischen Reichsbank gestifteten Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Das teilte das zuständige Nobelpreiskomitee am Montag mit. Tirole wird für seine für seine Analysen von Marktmacht und Regulierungen ausgezeichnet.

Kairo | Bei einem Busunglück im Süden Ägyptens sind am Montag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 16 weitere Menschen wurden verletzt, berichtet die Zeitung "Al-Masry Al-Youm" auf ihrer Internetseite.

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