Welt

Munster | Im niedersächsischen Munster hat die Verbrennung der Reststoffe aus der Vernichtung syrischer Kampfstoffe begonnen. Dies soll etwa fünf Monate dauern, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag mit. Übrig blieben dabei etwa zwei bis drei Tonnen Salz, die dann in Fässern in einem Salzbergwerk in Thüringen eingelagert werden sollen.

Ottawa | Ein im Jahr 1846 in der Arktis verschollenes britisches Forschungsschiff ist gefunden worden. Ein Forscherteam unter kanadischer Führung sei auf ein Schiff gestoßen, das den vorliegenden Erkenntnissen zufolge zur Franklin-Expedition gehört habe, erklärte Kanadas Premierminister Stephen Harper am Dienstag. Um welches der beiden verschollenen Expeditionsschiffe es sich handele, sei noch nicht abschließend geklärt.

Amsterdam | Laut des Berichts der niederländischen Ermittler zum Abschuss von Flug MH17 über der Ost-Ukraine ist die Boeing von "mehreren Objekten" getroffen worden. Hinweise auf einen technischen Defekt, einen Notfall oder einen Fehler der Piloten gebe es nicht, heißt es in dem Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Das Muster der Wrack-Teile am Boden deute darauf hin, dass die Maschine während des Flugs in mehrere Stücke zerbrochen sei.

Genf | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet allein in den kommenden drei Wochen mit Tausenden neuen Ebola-Fällen in Liberia. Der westafrikanische Staat sei am stärksten von der Epidemie betroffen, die Krankheit breite sich dort rasant aus, teilte die WHO am Montag mit. Konventionelle Methoden zur Bekämpfung des Virus hätten bisher nicht zu ausreichenden Erfolgen geführt.

Berlin | Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes und Sprecher des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse und lebensbedrohliche Erkrankungen beim Robert-Koch-Institut, René Gottschalk, hat die Lieferung kompletter Krankenhäuser nach Westafrika gefordert, um die Ebola-Epidemie einzudämmen.

London | Herzogin Catherine und Prinz William erwarten ihr zweites Kind. Das teilte das Clarence House, die offizielle Residenz des britischen Thronfolgers Prince Charles und seiner Frau Camilla, am Montag mit. Die Queen und die Mitglieder beider Familien seien sehr glücklich, hieß es in der Mitteilung weiter.

Tokio | In Japan ist am Sonntag erneut eine Walfangflotte aus einem Hafen der Insel Hokkaido ausgelaufen. Insgesamt vier Schiffe sollen bis Ende Oktober an der japanischen Pazifikküste 51 Zwergwale fangen, berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Offiziell sollen die Wale zu wissenschaftlichen Zwecken gefangen werden: So soll der Mageninhalt der Tiere untersucht werden, um Rückschlüsse auf den Einfluss der Fischerei in den Küstengebieten auf die Wale ziehen zu können.

Monza | Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Italien gewonnen. Er verwies seinen Teamkollegen Nico Rosberg damit auf den zweiten Rang. Williams-Pilot Felipe Massa sicherte sich den dritten Platz.

Berlin | Die islamistische Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) hält zwei Deutsche in ihrer Gewalt. Demnach soll es sich bei den Geiseln laut Sicherheitsbehörden um frühere Salafisten handeln, die geschockt durch die Gräueltaten des IS in die Bundesrepublik zurückkehren wollten, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". Die Deutschen sollen zusammen mit fünf Briten, drei Franzosen und zwei Belgiern in einem Folter-Gefängnis in der syrischen Stadt Rakka festgehalten werden.

Edinburgh | Erstmals seit Beginn der Planungen zu einer schottischen Unabhängigkeit von Großbritannien hat sich eine Mehrheit für eine Loslösung vom Mutterland ausgesprochen. "Falls korrekt, ist am 18. alles möglich", sagte der Verleger Rupert Murdoch über den Kurznachrichtendienst Twitter. Nach der Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes "YouGov" hätten sich 51 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, beim Referendum in knapp zwei Wochen für die Unabhängigkeit zu stimmen.

Berlin | Die Bundesregierung will im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie deutsche Infektionsschutz-Experten nach Afrika schicken. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) kündigte ein Trainingsprogramm für das medizinische Personal in den betroffenen Gebieten an. "Mit Hilfe deutscher Experten wird das medizinische Personal in den Krankenhäusern im Umgang mit hochansteckenden Krankheiten wie Ebola geschult", sagte Gröhe der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

Kingston | Ein Privatflugzeug aus den USA, das am Freitag von US-Kampfjets begleitet worden war, nachdem die Piloten der Maschine nicht auf Kontaktaufnahmen reagiert hatten, ist offenbar vor Jamaika abgestürzt. Das berichten verschiedene US-Medien unter Berufung auf die jamaikanischen Behörden. Die Maschine vom Typ Socata TBM-700, die sich ursprünglich auf dem Weg nach Florida befunden hatte, hatte zuvor Kuba überflogen.

Islamabad | Bei schweren Regenfällen im Nordosten Pakistans sind in den vergangenen zwei Tagen mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen.

Berlin | Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch verpflichten die Separatisten in der Ostukraine Menschen innerhalb ihres Einflussbereichs zu Zwangsarbeit.

New York | Der Schweizer Tennisspieler Roger Federer ist nach einem Fünf-Satz-Sieg zum neunten Mal in das Halbfinale der US Open eingezogen.

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