Welt

Chamonix | Im Mont-Blanc-Massiv in den französischen Alpen sind mindestens fünf Bergsteiger ums Leben gekommen. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt Saint-Gervais am Fuß des Montblanc, Jean-Marc Peillex, am Mittwoch mit. Nach einer weiteren Person werde demnach noch gesucht.

Berlin | Die Zerstörung der Ozonschicht in der Atmosphäre ist ausgeblieben, wie die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" im September in einer Untersuchung offiziell feststellen wird: "Das von Menschen gemachte FCKW-Problem ist gelöst, diese Gefahr ist definitiv gebannt", zitiert das Blatt Martin Dameris, einen der Hauptautoren der Studie und Geophysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Fast 300 Forscher aus aller Welt haben an dem rund 500 Seiten starken Report mitgearbeitet, der bis zum 16. September unter Verschluss gehalten wird. Behalten die Forscher recht, dann ist das Ozonloch im Jahr 2050 Geschichte – vielleicht auch ein paar Jahre früher.

Madrid | Der spanische Seerettungsdienst hat am Dienstag über 700 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Die aus Afrika stammenden Flüchtlinge seien in die südspanische Hafenstadt Tarifa gebracht worden, wo sie medizinisch versorgt würden, teilte die Organisation mit. Insgesamt seien mindestens 70 Boote entdeckt worden, man rechne jedoch mit mehr.

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Hannover | Eine Frau bekommt heute im weltweiten Durchschnitt nur noch etwa halb so viele Kinder wie im Jahr 1970. In den vergangenen 44 Jahren sei die durchschnittliche Anzahl geborener Kinder pro Frau von 4,7 auf 2,5 gesunken, wie aus dem Datenreport 2014 der Stiftung Weltbevölkerung hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Gleichzeitig habe sich die Sterberate neugeborener Säuglinge im gleichen Zeitraum mehr als halbiert.

Genf | Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat bislang über 1.000 Menschen das Leben gekostet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben bislang 1.013 Menschen, insgesamt gebe es knapp 1.850 Ebola-Fälle. Ebola verläuft der WHO zufolge in 60 bis 90 Prozent der Fälle tödlich, eine lizenzierte Behandlungsmöglichkeit gibt es bisher nicht.

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Kabul | Bei zwei Bombenanschlägen im Osten Afghanistans sind am Montagmorgen (Ortszeit) mindestens sechs afghanische Polizisten und drei Zivilisten getötet worden. Die sechs Polizisten seien auf dem Weg zu einem Einsatz gegen die Taliban gewesen, als eine Bombe am Straßenrand detonierte, wie ein Sprecher der Provinz Ghazni mitteilte, in der die Anschläge stattfanden. Zwei weitere Polizisten wurden demnach verletzt.

Tokio| Der Taifun Halong, mittlerweile zum Tropensturm herabgestuft, hat am Sonntag das japanische Festland erreicht. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, sind durch das Unwetter mindestens zwei Personen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Besonders stark betroffen ist der Südwesten Japans.

Teheran | Im Iran ist am Sonntag ein Passagierflugzeug mit über 40 Personen an Bord abgestürzt. Wie die iranischen Nachrichtenagenturen IRNA und Fars berichten, war die Maschine auf dem Weg von der Hauptstadt Teheran ins knapp 1.000 Kilometer entfernte Tabas. Das Unglück soll sich den Angaben zufolge kurz nach dem Start ereignet haben.

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 11, 15, 22, 37, 40, die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 6832989. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 967728 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

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Palermo | Für den Mittwoch ist die Ankunft von über 1.500 Flüchtlingen auf der italienischen Insel Sizilien geplant. Bereits am Vormittag erreichten 958 Migranten den Hafen der Stadt Pozzallo, berichtet die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Am Nachmittag sollen weitere 592 Flüchtlinge in Palermo ankommen. Die Bootsflüchtlinge, die aus verschiedenen afrikanischen Staaten stammen, waren in den vergangenen Tagen im Rahmen der Operation "Mare Nostrum" von der italienischen Küstenwache und Marineschiffen im Mittelmeer aufgenommen worden.

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Kairo | Ein ägyptisches Gericht hat am Mittwoch die Todesurteile gegen zwölf Anhänger der Muslimbrüder bestätigt. Sie sollen im vergangenen Jahr einen Polizisten getötet haben, berichtet die Zeitung Al-Ahram auf ihrer Internetseite. Auch die lebenslangen Haftstrafen von zehn weiteren Angeklagten seien bestätigt worden.

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Zürich | Der mutmaßliche Dieb der Krankenakte von Michael Schumacher ist erhängt in seiner Zürcher Gefängniszelle aufgefunden worden. Das berichtet das Online-Portal der Schweizer "Blick". Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf Dritteinwirkung, heißt es in dem Bericht - die Beamten gehen also von Selbstmord aus.

Manchester | In Großbritannien ist am Dienstag ein Passagier eines Qatar-Airways-Fluges festgenommen worden, weil er mit einer Bombe gedroht haben soll. Nachdem die aus Katar kommende Passagiermaschine von einem Militärjet zum Flughafen von Manchester eskortiert worden war, wurde der Mann von Polizeibeamten in Handschellen aus dem Flugzeug geleitet. Eine Bombe soll sich tatsächlich aber nicht an Bord befunden haben.

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Jerusalem | In Israels Hauptstadt Jerusalem hat es am Montag innerhalb weniger Stunden zwei Terroranschläge gegeben, bei denen mindestens zwei Personen ums Leben gekommen sind und mehrere verletzt wurden. Zunächst war ein Mann mit einem Bagger in einen Bus gefahren und war unmittelbar danach von einem Polizisten erschossen worden. Der Busfahrer, drei Passagiere und ein Polizist wurden verletzt, zuvor war ein 30 Jahre alter Passant überrollt worden und wenig später an seinen Verletzungen gestorben.

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Abuja | In Nigeria soll sich laut Medienberichten ein weiterer Arzt mit dem Ebola-Virus infiziert haben. Der Mann habe in Lagos an der Krankheit verstorbenen Liberianer behandelt und sich nun selbst angesteckt, wird der nigerianische Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu zitiert. Es ist der zweite Ebola-Fall in Nigeria.

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Frank Domahs Hyperlokal

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Die Redaktion von report-k.de präsentiert unter dem Titel "Hyperlokal" Fotos von Frank Domahs an zwei Orten. In der Körnerstraße seine Photos mit dem Smartphone an der U-Bahn-Haltestelle Geldernstraße und im Bürgerhaus Stollwerck Fotos aus Port-au-Prince, Haiti.

Die Ausstellung in der Körnerstraße ist 24/7 geöffnet:
Körnerstraße 59
50823 Köln

Interview mit Frank Domahs >

Das Report-k.de SPEZIAL zur Photoszene >

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