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AfD fürchtet Strafanzeige gegen Parteichefin Petry

Berlin | Die sächsische AfD-Führung bereitet ihre Mitglieder darauf vor, dass es in der Affäre um die Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl 2014 zu einem Verfahren gegen Parteichefin Frauke Petry kommen könnte. "Wir gehen fest davon aus, dass es Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft geben wird", hieß es in einer Rundmail von Petrys Generalsekretär, berichtet der "Spiegel". Man sei zwar "fest davon überzeugt, dass die Anzeigen ins Leere laufen werden", schrieb der Generalsekretär weiter.

Doch "ein wenig" werde dennoch "an uns haften bleiben". Petrys Landesvorstand wird vorgeworfen, einen bereits aufgestellten Kandidaten von der Landesliste wieder gestrichen zu haben. Bei Anhörungen im Landtag zu der Affäre hatten sich Petry und ein Mitarbeiter mehrmals widersprochen.

Zu diesen Aussagen standen beide unter Eid. In einem möglichen Verfahren wegen Meineid droht eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft.

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