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CSU sagt politischen Aschermittwoch nach schwerem Zugunglück ab

München | Die CSU hat wegen des schweren Zugunglücks in Bad Aibling ihren traditionellen politischen Aschermittwoch abgesagt. "Aus Respekt vor den Opfern des tragischen Zugunglücks" finde der politische Aschermittwoch der CSU nicht statt, teilte Andreas Scheuer, Generalsekretär der Partei, am Dienstag mit.

"Ganz Bayern trauert um die Toten der Zugkatastrophe. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und den Angehörigen", so Scheuer weiter. Bei einem Frontal-Zusammenstoß von zwei Nahverkehrs-Zügen im oberbayerischen Bad Aibling waren am Dienstagmorgen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten sind nach Angaben der Polizei auch die Lokführer der beiden Züge. Dutzende Menschen seien schwer verletzt worden, etwa 100 weitere leicht.

Zahl der Toten nach Zugunglück in Bayern steigt auf zehn

Die Zahl der bei dem schweren Zugunglück in Bayern ums Leben gekommenen Menschen ist auf zehn gestiegen. Eine Person sei im Laufe des Dienstags in einem Krankenhaus verstorben, teilte die örtliche Polizei mit. Bei einem Frontal-Zusammenstoß von zwei Nahverkehrs-Zügen im oberbayerischen Bad Aibling waren am Dienstagmorgen zudem 17 Menschen schwer verletzt worden, etwa 63 weitere leicht. Eine Person werde derzeit noch vermisst, hieß es seitens der Ordnungshüter weiter. Mehrere Hundert Helfer von Rettungsdiensten, Feuerwehren und der Polizei aus der gesamten Region waren im Einsatz.

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Mehr Informationen zum Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling finden Sie hier >
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