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CSU will Polizeipräsenz in Großstädten und Grenzregionen verstärken

Berlin | Die CSU fordert schärfere Maßnahmen zur inneren Sicherheit: So wollen die Christsozialen Wohnungseinbrüche intensiver verfolgen und die Polizeipräsenz in Großstädten und Grenzregionen verstärken. "Das Sicherheitsgefühl vieler Menschen ist erschüttert", heißt es im innenpolitischen Strategiepapier der CSU-Landesgruppe im Bundestag für die Klausurtagung in Wildbad Kreuth, über das das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Die organisierte Kriminalität sei zu sehr "aus dem Fokus geraten".

Die CSU will zudem ein "eigenes Förderprogramm" für jene entwickeln, die ihre Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher sichern, schreibt der "Spiegel" weiter. In dem Papier werbe die Partei auch für die Vorratsdatenspeicherung. Die Bürger würden ihre "schutzlose Auslieferung auf Dauer nicht hinnehmen".

Vor allem bei Einbrüchen und Internetkriminalität sei es "unerlässlich", die Täter durch "Telefonüberwachung, Speicherung der Verbindungsdaten und Funkzellenabfragen" zu stellen: "Der Staat muss seine Bürger schützen und nicht die Verbindungsdaten von Kriminellen."

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