Politik Nachrichten Politik Deutschland

fluechtlinge_02102015a

Deutschland gibt zusätzlich 75 Millionen Euro für UN-Flüchtlingshilfe

Berlin | Deutschland unterstützt die Flüchtlingshilfe des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und das World Food Program (WFP) mit zusätzlich 75 Millionen Euro im laufenden Jahr.

Den entsprechend geänderten Nachtragshaushalt 2015 soll der Bundestag am Donnerstag billigen, berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Kreise des Haushaltsausschusses. Der Mittelaufwuchs "versetzt das Auswärtige Amt in die Lage, die WFP-Hilfsprogramme für Syrien, Jordanien und die Türkei in Höhe von 65 Millionen Euro und die Hilfsprogramme des UNHCR in Syrien und den betroffenen Nachbarländern in Höhe von voraussichtlich zehn Millionen Euro zu fördern", begründet das Bundesfinanzministerium die Mittelaufstockung in einer Ausschuss-Unterlage, aus dem die Zeitung zitiert.

Zurück zur Rubrik Politik Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Deutschland

Berlin | Gregor Gysi hat die SPD scharf kritisiert: Die Partei habe "keinen Mumm", sagte Gysi zu Berichten, dass die SPD doch keinen rot-rot-grünen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl aufstellen will. Man müsse einen Kandidaten aufstellen, "wo die Grünen nicht nein sagen können, wo wir nicht nein sagen können und die SPD", sagte Gysi im "Bericht aus Berlin". Der ehemalige Fraktionschef der Linkspartei, Gysi, gilt als Unterstützer eines solchen Links-Bündnisses.

fluechtlinge_22092015a

Berlin | Die Flüchtlingsschutzorganisation Pro Asyl erhebt nach dem Wiener Flüchtlingsgipfel schwere Vorwürfe gegen die deutsche Regierung: "Die Bundesregierung treibt gemeinsam mit den übrigen EU-Staaten Flüchtlinge in Griechenland in eine verzweifelte Situation", sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt der "Welt". Die Teilnehmer des Gipfels hatten sich für einen strengeren Grenzschutz auf der Balkanroute durch die EU-Grenzschutzagentur Frontex ausgesprochen. Mit Blick auf die Einsatzpläne an der griechisch-mazedonischen Grenze sagte Burkhardt, Flüchtlinge in Griechenland seien dann "ohne Chance auf faire Prüfung ihrer Asylanträge gefangen".

Berlin | Im Streit zwischen CDU und CSU über eine Obergrenze für den Flüchtlingszuzug verlangt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich eine deutliche Verringerung der Flüchtlingszahlen.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets