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Irak: Armee erobert Ramadi vom Islamischen Staat zurück

Bagdad | aktualisiert | Die irakischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben die Stadt Ramadi eingenommen. Der Regierungssitz im Zentrum der Stadt sei eingenommen worden, die restlichen IS-Kämpfer auf der Flucht, sagte ein Armeesprecher. Der Angriff auf die Hauptstadt der irakischen Provinz Anbar war von US-Lufteinheiten massiv unterstützt worden.

Sprengfallen des IS würden die Sicherung der Stadt jedoch noch verzögern, so der Sprecher weiter. Die radikal-sunnitische Miliz "Islamischer Staat" hatte die rund 90 Kilometer westlich von Bagdad gelegene Stadt im Mai eingenommen. Berichte über Opferzahlen oder zivile Verluste lagen zunächst nicht vor.

Steinmeier verspricht deutsche Wiederaufbauhilfe für Ramadi

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat dem Irak deutsche Rückkehr- und Wiederaufbauhilfe für Ramadi zugesagt. "Nach Tikrit, Baiji, Sindschar ist Ramadi die vierte größere Stadt im Irak, die von irakischen Kräften zurückerobert worden ist", sagte Steinmeier am Montag. Das Ende der Terrorherrschaft der Miliz "Islamischer Staat" (IS) sei "noch lange nicht erreicht".

Doch inzwischen habe der IS mehr als ein Viertel des im Irak noch vor einem Jahr gehaltenen Territoriums wieder aufgeben müssen. "Das zeigt einmal mehr, dass IS nicht unbesiegbar ist, weder im Irak noch in Syrien", so Steinmeier. "Wir werden den Irak beim Wiederaufbau und allen Maßnahmen tatkräftig unterstützen, die eine Rückkehr der Bürger Ramadis ermöglichen."

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