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Kölner SPD wiederholt Forderung nach Verstärkung des Ordnungsdienstes

Köln | Die SPD fordert eine umgehende personelle Verstärkung des Ordnungsdienstes. So geschehen im Hauptausschuss und im Rat und jetzt wieder. Zudem sehen sich die Sozialdemokraten durch Ordnungsamtschefs Engelbert Rummel bestätigt und formulieren, dass sich dieser gegen Schwarz-Grün stelle.

Die SPD-Fraktion fordert seit mehreren Wochen von Stadtdirektor Guido Kahlen zusätzliche Stellen im Ordnungsdienst zu schaffen. „Im Hauptausschuss, im Fachausschuss und im Stadtrat haben wir die sofortige Besetzung zusätzlicher Stellen im Ordnungsdienst gefordert und die Möglichkeit gegeben, einen entsprechenden überparteilichen und an der Sache orientierten Beschluss herbeizuführen. Aber jedes Mal sahen wir uns einer grün- schwarzen Blockade unter sich ständig ändernden, aber konstant fadenscheinigen Ausflüchten gegenüber. Wir begrüßen es, dass der Chef des Ordnungsamtes jetzt öffentlich für unser gemeinsames Ziel einer höheren Sicherheit das Wort ergreift“, fasst der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Gerrit Krupp die aktuelle Lage zusammen.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker begrüßte die Forderung der SPD-Fraktion in der Sitzung des Stadtvorstandes am 19. Januar, stimmte allerdings in der folgenden Ratssitzung gegen den entsprechenden Antrag. Krupp: „Es ist absolut unverständlich, wie hier die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner parteipolitischen Spielereien untergeordnet wird und Ideen, die man gerade noch unterstützt hat, plötzlich abgelehnt werden, wenn die Koalitionsspitzen pfeifen. Frau Reker scheint hier im grün-schwarzen Netz gefangen, das um sie gelegt wurde“.

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