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Nato verfehlt Rüstungsziele um 90 Milliarden Euro

Brüssel | Die Nato-Bündnispartner verfehlen ihre eigenen Rüstungsziele um rund 90 Milliarden Euro. Das zeigt ein Bericht zur Münchener Sicherheitskonferenz, den "Bild" (Mittwoch) zitiert. Danach geben 22 der 26 europäischen Nato-Mitglieder – darunter auch Deutschland – deutlich weniger für Verteidigung aus als die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts.

Im Schnitt liegen die Verteidigungsausgaben dieser Länder lediglich bei 1,1 Prozent. Um das Nato-Ziel zu erreichen, müssten sie ihre Verteidigungsetats um 90 Milliarden Euro aufstocken. Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, forderte die Nato-Mitgliedsländer dazu auf, angesichts der vielfältigen Bedrohungen die Bündnisfähigkeit zu erhalten und nachhaltig zu stärken.

"Wenn Deutschland seiner Verantwortung in der Welt gerecht werden will, dann muss es, wie die anderen europäischen Staaten auch, seinen Verteidigungsetat deutlich erhöhen", sagte Ischinger der Zeitung.

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