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SPD setzt sich für digitales Startup-Hub ein

Köln | Die Kölner SPD wird einen Antrag in die nächste Kölner Ratssitzung einbringen, mit der sie dazu beitragen will, dass sich Köln um eines der fünf regionalen digitalen Startup-Hubs in NRW bewerben will, die das NRW Wirtschaftsministerium mit 42 Millionen Euro unterstützen will.

Die SPD will, dass sich die Stadt Köln gemeinsam mit Partnern und Initiativen, wie Digital Cologne um ein DWNRW-Startup-Hub bewirbt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) sagte gegenüber report-K, dass man diesbezüglich bereits in Gesprächen mit der Verwaltung sei und es konkrete Planungen gebe gemeinsam einen Antrag einzureichen. Bei der IHK rechnet man mit der Ausschreibung durch das Land NRW Ende Februar oder Anfang März. Bei der SPD sieht man die Notwendigkeit in der Vernetzung zwischen klassischer lokaler Wirtschaft mit den digitalen Neustartern.

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Köln | Der Rat hat gestern Abend beschlossen, dass die Gesamtschule Rodenkirchen als auch das Gymnasium Rodenkirchen dauerhaft mehr Züge - Klassen in einem Jahrgang - bilden müssen. Der Grund ist, dass auf andere Weise die nötige Zahl von Schulplätzen in den kommenden Jahren nicht zu sichern ist. Die Gesamtschule Rodenkirchen soll in Kürze einen Erweiterungsbau erhalten, um acht statt bisher sechs Eingangsklassen im fünften Schuljahr zu bilden und dann weiter zu führen. Das Gymnasium wird von fünf auf sechs Züge in der Sekundarstufe eins und von sieben auf neun in der Sekundarstufe zwei erweitert.

Köln | Zur gestrigen Ratssitzung hatten die Linke und die Piraten einen Antrag eingebracht, der bessere Bildung für Geflüchtete und sozial Benachteiligte zum Ziel hatte. Dazu appelliert der Kölner Stadtrat an die Landesregierung, verschiedene bildungspolitische Weichen umzustellen. Verabschiedet wurde letztlich ein Änderungsantrag von CDU, Grünen und FDP, der weitgehend auf dem ursprünglichen Antrag basierte, an einigen Stellen aber leider deutliche Verschlechterungen mit sich bringt.

Köln | Als Konsequenz aus den weiter steigenden Schülerzahlen arbeite die Verwaltung mit Hochdruck an der Realisierung weiterer Schulplätze an Gymnasien und Gesamtschulen. Der Rat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 22. September, Maßnahmen der Verwaltung unterstützt und beschlossen. Demnach werde die Zügigkeit an fünf Gymnasien und zwei Gesamtschulen zum Schuljahr 2017/18 erhöht.

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