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SPD setzt sich für digitales Startup-Hub ein

Köln | Die Kölner SPD wird einen Antrag in die nächste Kölner Ratssitzung einbringen, mit der sie dazu beitragen will, dass sich Köln um eines der fünf regionalen digitalen Startup-Hubs in NRW bewerben will, die das NRW Wirtschaftsministerium mit 42 Millionen Euro unterstützen will.

Die SPD will, dass sich die Stadt Köln gemeinsam mit Partnern und Initiativen, wie Digital Cologne um ein DWNRW-Startup-Hub bewirbt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) sagte gegenüber report-K, dass man diesbezüglich bereits in Gesprächen mit der Verwaltung sei und es konkrete Planungen gebe gemeinsam einen Antrag einzureichen. Bei der IHK rechnet man mit der Ausschreibung durch das Land NRW Ende Februar oder Anfang März. Bei der SPD sieht man die Notwendigkeit in der Vernetzung zwischen klassischer lokaler Wirtschaft mit den digitalen Neustartern.

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Köln | Die Stadt wolle den Deutschlehrern in Integrationskursen für Flüchtlinge nun statt der beschlossenen 23 Euro pro Unterrichtsstunde 35 Euro zahlen. Eine Mitteilung im Schulausschuss am 29. August kündigt die Vorbereitung eines entsprechenden Ratsbeschlusses an. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erhöht seine Zahlung für diese Kurse und macht die Erhöhung des Dozentenhonorars auf 35 Euro zur Bedingung für die weitere Vergabe an die Kölner Volkshochschule (VHS). Für Dozenten, die Deutschkurse zum Beispiel für berufstätige oder studierende Migranten, selbst zahlen, soll es dagegen nur bei der bereits beschlossenen Erhöhung von 21,62 Euro auf 23 Euro pro Unterrichtseinheit bleiben. Die Dozenten der Integrationskurse des Bundesamtes erhalten also rund 53 Prozent höhere Honorare als diejenigen der anderen Kurse für "Deutsch als Fremdsprache" (DaF), erklärt die Linksfraktion in Köln. Sie werden durch die Beiträge der Kursteilnehmer finanziert.

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