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Bahnhofsvorplatz

Immer mehr illegale Flüchtlinge reisen nach Nordrhein-Westfalen

Berlin | Nach Bayern gilt Nordrhein-Westfalen als eines der Hauptziele für illegal eingereiste Einwanderer. Im ersten Halbjahr 2015 stoppte die Bundespolizei in NRW 2.900 Personen ohne gültige Visapapiere, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". "Das waren 14 Prozent mehr als noch im gleichen Vorjahreszeitraum", sagte eine Sprecherin der Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin.

Dabei versuchten vorrangig Staatsangehörige aus Albanien, Syrien und Marokko in die Bundesrepublik einzureisen. Einen Asylantrag hätten diese Personen nicht gestellt. Auf 3.000 - und nahezu verdoppelt - hat sich in den ersten sechs Monaten in diesem Jahr laut Bundespolizei die Zahl der Flüchtlinge, die in NRW bei Kontrollen um Asyl ersucht hätten.

Ein Großteil sei bei Überprüfungen in Fernreisebussen und -zügen sowie auf Flughäfen aufgefallen. Meist seien es Menschen aus Albanien, Eritrea und Syrien gewesen. Bei jedem Dritten sei unklar, ob Schleuser ihn eingeschmuggelt hätten, so die Bundespolizei.

Die Rheinstrecke nutzen laut Kölner Behörden insbesondere Migranten aus Eritrea, die via Italien nach NRW reisen. Viele Einreisende ermittelte die Bundespolizei in den ersten sechs Monaten 2015 an den Hauptbahnhöfen Köln (circa 460 Neuankömmlinge), Düsseldorf (340) und Dortmund (270). Diesen Trend führen die bundesdeutschen Grenzschützer darauf zurück, dass illegale Zuwanderer verstärkt Bahnhöfe aufsuchen, um bei der Bundespolizei Asyl zu beantragen.

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