Politik Welt

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Washington | Im US-Präsidentschaftswahlkampf sieht die erste nach Veröffentlichung des Skandal-Videos durchgeführte Umfrage eines renommierten Instituts Zugewinne für Hillary Clinton. Laut der Erhebung von Hart Research, die am Samstag und Sonntag im Auftrag des Fernsehsenders NBC und des Wall Street Journals durchgeführt wurde, votieren aktuell 46 Prozent für Clinton und 35 Prozent für Donald Trump. Die Außenseiterkandidaten Johnson und Stein kommen auf 9 und 2 Prozent.

St. Louis | Im zweiten TV-Duell im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft hat der republikanische Präsidentschaftsanwärter Donald Trump seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton gedroht, sie wegen ihrer E-Mail-Affäre ins Gefängnis zu bringen. Wenn er Präsident wäre, würde er einen Sonderermittler zur Untersuchung der E-Mail-Affäre einsetzen, sagte Trump während der Debatte. Im Gegensatz zum ersten TV-Duell waren Trump und Clinton deutlich angriffslustiger: Einen Händedruck zu Beginn der Debatte verweigerten beide Kandidaten.

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New York | Star-Ökonom Joseph Stiglitz glaubt nicht, dass Italien künftig noch Teil der Eurozone sein wird. "Wenn ich mich mit Italienern unterhalte, spüre ich, dass die Menschen dort zunehmend enttäuscht sind vom Euro", sagte der Nobelpreisträger im Gespräch mit der "Welt". Die Enttäuschung breite sich unter Wissenschaftlern und führenden Politikern aus.

Brüssel | Die internationale Gemeinschaft hat Afghanistan für die kommenden vier Jahre Finanzhilfen in Höhe von 15,2 Milliarden US-Dollar zugesagt.

New York | Der UN-Sicherheitsrat hat den früheren portugiesischen Ministerpräsidenten António Guterres für den Posten des UN-Generalsekretärs nominiert.

Straßburg | Das Europaparlament hat am Dienstag mit großer Mehrheit für das Pariser Übereinkommen gestimmt. Vor der Abstimmung hatte sich der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon mit einer Rede an das Plenum gewandt. Durch die Zustimmung kann die EU, zusammen mit den 7 Mitgliedstaaten, die das Ratifizierungsverfahren bereits abgeschlossen haben, bei den Vereinten Nationen in New York voraussichtlich am Freitag ihre Ratifikationsurkunden hinterlegen.

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Bogota | In einem landesweiten Referendum hat die kolumbianische Bevölkerung den historischen Friedensvertrag mit den Farc-Guerillas abgelehnt. 50,2 Prozent stimmten gegen den Vertrag, der den seit 52 Jahren andauernden Konflikt beenden sollte.

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Ankara | Der nach dem missglückten Putschversuch in der Türkei verhängte Ausnahmezustand bleibt vorerst weiter bestehen.

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Washington | Die USA haben die Gespräche mit Russland über einen Waffenstillstand in Syrien gestoppt.

New York |- Indien hat am Sonntag im UN-Hauptquartier in New York die Unterlagen zur Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens abgegeben. Es ist das 62. Land, welches dem Übereinkommen von Paris formal beitritt, teilten die Vereinten Nationen am Sonntag mit. Bereits in der vergangen Woche hatte Indiens Ministerpräsident Narendra Modi angekündigt, dass das Land am 2. Oktober, dem Geburtstag von Mahatma Gandhi, das Abkommen ratifizieren werde.

Budapest | Das Referendum in Ungarn am Sonntag über die Flüchtlingspolitik der EU ist an einer zu geringen Beteiligung gescheitert.

Bogota | In Kolumbien stimmt die Bevölkerung in einem landesweiten Referendum über den historischen Friedensvertrag mit den Farc-Guerilla ab.

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London | Die britische Premierministerin Theresa May will den EU-Autritt ihres Landes bis spätestens Ende März kommenden Jahres einleiten. Das kündigte sie gegenüber dem Sender BBC am Sonntag an. Dann soll gemäß der Artikel-50-Regelung der zweijährige Aushandlungsprozess beginnen, in dem europäische und britische Gesetze entflochten werden.

Brüssel | EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat das an diesem Sonntag in Ungarn stattfindende Referendum über die europäische Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. "Ungarn müsste nach dem Verteilungsschlüssel nur etwa 2.000 Flüchtlinge aufnehmen. Darüber ein Referendum abzuhalten, ist ein gefährliches Spiel", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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 Brüssel/London | Großbritannien wird selbst nach einem Austritt aus der EU dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören.

„Deine Freunde“ und die „Gute Wähler Gruppe Köln“ - Was ist passiert?

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Die Ratsgruppe „Deine Freunde“ hat sich umbenannt in die „Gute Wählergruppe Köln“. Nach der Abspaltung machen die Mitglieder von „Deine Freunde“ nun ohne die Ratsmitglieder weiter. Alle Details und Hintergründe zur Abspaltung und die Interviews mit beiden Parteien zur Trennung, finden Sie auf report-K.

Interview „Gute Wähler Gruppe Köln“
Interview „Deine Freunde“

Imm Cologne / LivingKitchen 2017

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Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
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