Politik Nachrichten Politik Welt

Anschläge von Brüssel: Italienische Polizei verhaftet Verdächtigen - Hooligans attackieren

Rom | Die italienische Polizei hat im Zusammenhang mit den jüngsten Terror-Anschlägen von Brüssel einen Verdächtigen verhaftet. Der Mann gehöre zu einer Bande von Passfälschern, teilte die italienische Polizei mit. Der verhaftete Mann sei mit einem europäischen Haftbefehl gesucht worden, seine Bande habe mit den Attentätern von Brüssel in Verbindung gestanden.

Bei einer Razzia in einer Werkstatt der Fälscher seien Digitalfotos von Hintermännern der Attentate entdeckt worden. Bei den Anschlägen auf den Brüsseler Flughafen Zaventem und die Metro-Station Maelbeek sind am Dienstag mindestens 31 Menschen getötet worden, mehr als 300 Menschen wurden verletzt.

Brüssel: Hooligans stören Trauer-Feier - Polizei setzt Wasserwerfer ein

In Brüssel haben am Sonntag Hunderte Hooligans eine Trauer-Feier auf dem Börsenplatz der Stadt gestört, woraufhin die Polizei Wasserwerfer gegen die Menschenmenge einsetzte. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga umfasste die Gruppe etwa 450 teils alkoholisierte Menschen. Die Menschenmenge skandierte demnach unter anderem: "Belgische Hooligans. Wir sind hier zu Hause." Trotz der Absage eines geplanten Gedenkmarschs für die Opfer der Terroranschläge versammelten sich am Sonntagnachmittag mehrere Hundert Menschen an der Börse. Bei den Terroranschlägen in Brüssel waren am Dienstag 31 Menschen getötet worden, darunter die drei Attentäter.

Über 300 weitere Personen wurden verletzt. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" bekannte sich zu den Anschlägen.

Zurück zur Rubrik Politik Welt

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Welt

Brüssel | Die EU-Kommission hat die Zulassung für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat vorläufig um bis zu 18 Monate verlängert. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die geltende Zulassung für Glyphosat läuft Ende des Monats aus.

SigmarGabrielDlr2016

Berlin | Der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat die Pläne der EU-Kommission, die nationalen Parlamente der Mitgliedsstaaten nicht an der Entscheidung über das CETA-Abkommen zu beteiligen, als "unglaublich töricht" kritisiert. "Die EU-Kommission will beim Freihandelsabkommen mit Kanada mit dem Kopf durch die Wand", sagte Gabriel dem "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe). Damit verderbe sie jedes sachliche Klima.

Brüssel | aktualisiert | Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht keine Möglichkeit, einen Austritt Großbritannien aus der Europäischen Union aufzuhalten: "Ich will ganz offen sagen, dass ich keinen Weg sehe, um dies nochmal umzukehren", sagte Merkel nach einem Gespräch der EU-Staats- und Regierungschefs mit Blick auf das Votum der Briten.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets

Freibäder und Badeseen in Köln