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hebdo_07_1-2015

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"Charlie Hebdo": Über 100.000 Menschen protestieren spontan gegen Terror

Paris | aktualisiert | Nach dem Terroranschlag auf die Redaktion der islamkritischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" sind in ganz Frankreich rund 100.000 Menschen spontan Menschen gegen den Terror auf die Straße gegangen. Am Place de la République waren bereits am Nachmittag Transparente zu sehen, auf denen mit "Salut Charlie" den Blattmachern Respekt gezollt wurde. Auch die Aufschrift "Je suis Charlie" - auf Deutsch "Ich bin Charlie" - war auf Schildern zu sehen.

Dasselbe Schlagwort verbreitete sich als Hashtag in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook. Auch in anderen französischen Städten gingen die Menschen spontan auf die Straße. Vor der Botschaft Frankreichs in Berlin versammelten sich am Abend ebenfalls hunderte Menschen und legten Blumen nieder.

Für Donnerstag rief Frankreichs Präsident unter anderem für 12 Uhr zu einer Schweigeminute auf.

Nach letzten Erkenntnissen der Polizei soll das Terrorkommando aus drei Angreifern bestanden haben. Im Internet verbreitete sich auf der Plattform "Liveleak" ein Video unter der Überschrift "Terrorists shoot officer in Paris during terrorist attack at Charlie Hebdo", auf dem zwei mit Maschinengewehren bewaffnete und vermummte Personen zusehen sind, die um sich schießen. Dabei ist auch zu sehen, wie ein offenbar bereits verletzt am Boden liegender Polizist aus nächster Nähe erschossen wird. Anschließend flüchten die Täter in einem dunklen Kleinwagen.

Hollande verurteilt "barbarische Terror-Attacke" auf Zeitungsredaktion

Frankreichs Präsident François Hollande hat den Angriff auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" als "barbarische Terror-Attacke" verurteilt. Zugleich bestätigte das französische Staatsoberhaupt, dass bei dem Angriff mindestens elf Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt wurden. Überdies erklärte Hollande, dass französische Sicherheitskräfte in den vergangenen Wochen "mehrere Terroranschläge vereitelt" hätten.

Unterdessen hat die französische Regierung die höchste Terrorwarnstufe für den Großraum Paris ausgerufen. Nach Angaben der örtlichen Polizei sollen gegen 11:30 Uhr mindestens zwei schwerbewaffnete Männer in die Räume der Satire-Zeitschrift eingedrungen sein und das Feuer eröffnet haben. Sie befinden sich derzeit auf der Flucht.

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande hat für Donnerstagmittag um 12 Uhr zu einer Schweigeminute aufgerufen. Er bitte alle Franzosen, sich daran zu beteiligen und innezuhalten. Die Fahnen würden im ganzen Land für drei Tage auf Halbmast gesetzt.

"Wir werden den Propheten rächen", sollen die Männer, die in der Redaktion um sich schossen, gerufen haben, berichtet "France Info" unter Berufung auf einen Augenzeugen. "Charlie Hebdo" hatte in der Vergangenheit mit der Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen Aufsehen erregt.

Frankreich erhält Kondolenzschreiben aus aller Welt

Nach dem Terroranschlag auf die islamkritische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" mit mindestens zwölf Todesopfern erreichen Frankreich zahlreiche Beileidsbekundungen aus aller Welt. "Mit großer Bestürzung habe ich von dem abscheulichen Überfall auf die Pariser Redaktion von `Charlie Hebdo` erfahren, bei dem so viele Menschen ihr Leben lassen mussten", schrieb Bundespräsident Gauck in einem Telegramm. Und weiter: "Ich spreche Ihnen, den Angehörigen der Opfer und allen Franzosen, auch im Namen meiner Landsleute, meine tief empfundene Anteilnahme aus. Auch wenn so kurz nach dem Anschlag noch nicht alle Hintergründe der Tat geklärt sind, kann ich sie nur mit Nachdruck verurteilen. Es gibt nichts, was ein solches Verbrechen rechtfertigen könnte. Möge uns bewusst bleiben, dass wir uns unermüdlich für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie einsetzen und sie schützen müssen. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, denen ich Kraft wünsche für die vor ihnen liegende schwere Zeit." Auch der US-Präsident verurteilte den Anschlag: "Frankreich ist Amerikas ältester Alliierter", betonte Obama in einer Erklärung. Die USA und Frankreich stünden Schulter an Schulter im Kampf gegen den Terror.

Die US-Behörden seien in engen Kontakt mit den französischen Kollegen, um die Terroristen zu stoppen. Auch die Arabische Liga verurteilte die Attacke auf das Satiremagazin, bei der mindestens zwölf Menschen ums Leben kamen.

Pariser gehen spontan gegen den Terror auf die Straße

Nach dem Terroranschlag auf die Redaktion der islamkritischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" sind in Paris spontan Menschen gegen den Terror auf die Straße gegangen. Am Place de la République waren am späten Nachmittag Transparente zu sehen, auf denen mit "Salut Charlie" den Blattmachern Respekt gezollt wird. Auch die Aufschrift "Je suis Charlie" - auf Deutsch "Ich bin Charlie" - war auf Schildern zu sehen.

Dasselbe Schlagwort verbreitete sich als Hashtag in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook.

Spaniens "El Pais" evakuiert - Dänische Zeitung verstärkt Sicherheitsvorkehrungen

Nach dem Anschlag auf die "Charlie Hebdo"-Redaktion in Paris sind die Redaktionsräume der spanischen Zeitung "El Pais" am Mittwoch evakuiert worden. Grund sei ein verdächtiges Päckchen gewesen, sagte ein Sprecher am Nachmittag. Auch die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" verstärkte ihre Sicherheitsvorkehrungen. Die Zeitung hatte 2005 mit dem Abdruck von Karikaturen des Propheten Mohammed Proteste in der muslimischen Welt ausgelöst, bei denen dutzende Menschen ums Leben kamen.

Die Stimmen aus Deutschland zum Anschlag auf die Zeitungsredaktion von "Charlie Hebdo"

"Niederträchtiger Anschlag" auf Zeitungsredaktion erschüttert Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Erschütterung auf "die Nachricht von dem niederträchtigen Anschlag auf die Zeitungsredaktion in Paris" reagiert. "Ich möchte Ihnen und Ihren Landsleuten in diesen Stunden des Schmerzes die Anteilnahme der Menschen in Deutschland und mein ganz persönliches Mitgefühl ausdrücken sowie den Hinterbliebenen der Opfer mein aufrichtiges Beileid übermitteln", heißt es in einem Kondolenztelegramm Merkels an den französischen Präsidenten François Hollande. "Diese abscheuliche Tat ist nicht nur ein Angriff auf das Leben französischer Bürgerinnen und Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs. Sie stellt auch einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur, der durch nichts zu rechtfertigen ist." Deutschland stehe in diesen schweren Stunden eng an der Seite "unserer französischen Freunde", heißt es in dem Kondolenzschreiben der Kanzlerin weiter. Am Mittwochvormittag waren mindestens zwei schwerbewaffnete Männer in die Pariser Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" eingedrungen und hatten das Feuer eröffnet.

Bei dem Anschlag kamen nach Polizeiangaben mindestens zwölf Menschen ums Leben, mehrere weitere wurden schwer verletzt. Die Täter befinden sich derzeit noch auf der Flucht, wie Frankreichs Präsident Hollande erklärte, der die Tat als "barbarischen Terror-Akt" verurteilte. "Wir werden den Propheten rächen", sollen die Männer, die in der Redaktion um sich schossen, gerufen haben, berichtet "France Info" unter Berufung auf einen Augenzeugen.

"Charlie Hebdo" hatte in der Vergangenheit mit der Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen Aufsehen erregt.

Die deutsche Politik reagiert entsetzt

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat angesichts des Anschlags von Paris dazu aufgerufen, die westlichen Werte entschlossen zu verteidigen. "Dieser verheerende Anschlag galt nicht nur dem Magazin `Charlie Hebdo`, sondern der Meinungs- und Pressefreiheit generell und damit wichtigen Grundrechten und Werten", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Umso wichtiger ist es, dass wir die Werte entschlossen gegen alle verteidigen, die sie bekämpfen. Es darf kein Nachgeben und keine Kompromisse geben, die unsere freiheitliche Ordnung erschüttern könnten." Ähnlich äußerte sich FDP-Chef Christian Lindner: "Wenn westliche Werte wie bei diesem feigen Terrorakt angegriffen werden, werden wir sie umso entschiedener verteidigen. Die Freiheit von Kunst, Religion und Meinung, Toleranz und die Freiheit von Ressentiments lassen wir uns von keinem nehmen." Der Vize-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz,erwartet Konsequenzen nach dem Terroranschlag auf die religionskritische französische Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo".

"Die Stärke unserer Demokratie beweist sich in der entschlossenen, rechtsstaatlichen und besonnenen Reaktion auf derart barbarische Akte", sagte von Notz dem "Handelsblatt" (Online-Ausgabe). "Als Demokratinnen und Demokraten sagen wir klar: Wir werden es nicht zulassen, dass diejenigen, die das friedliche Zusammenleben und unsere Freiheit angreifen, Erfolg haben werden." Den Anschlag in Paris bezeichnete von Notz als "blutigen Akt der Barbarei".

"Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gelten den Angehörigen der Opfer, den Verletzten und der Redaktion von `Charlie Hebdo`", sagte der Grünen-Politiker. "Der Anschlag auf ein Satire-Magazin ist ein gezielter Anschlag auf unsere freien Gesellschaften." Die Hintergründe der Tat müssten nun "möglichst rasch und umfassend" aufgeklärt werden.

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi erklärte, dass die Attacke auf die Pariser Satire-Zeitschrift ein Anschlag "auf unsere grundlegenden Werte von Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit" sei. "In unserer Mitte ist kein Platz für Extremismus und Hetzerei. Kein Gott, keine Religion rechtfertigen ein solch feiges, gewalttätiges Vorgehen. Ich gehe davon aus, dass die französischen Behörden mit der ganzen Härte des Gesetzes die Täter verfolgen und zur Strecke bringen werden." Zugleich warnte Fahimi vor einer Instrumentalisierung des Terror-Anschlags. "In dieser Stunde müssen alle zusammenstehen, um gegen Hass und Gewalt aufzustehen. Wir trauern gemeinsam um die Opfer dieses unmenschlichen Anschlags." Am Mittwochvormittag waren mindestens zwei schwerbewaffnete Männer in die Pariser Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" eingedrungen und hatten das Feuer eröffnet. Bei dem Anschlag kamen nach Polizeiangaben mindestens zwölf Menschen ums Leben, mehrere weitere wurden schwer verletzt. Die Täter befinden sich derzeit noch auf der Flucht, wie Frankreichs Präsident Hollande erklärte, der die Tat als "barbarischen Terror-Akt" verurteilte. "Wir werden den Propheten rächen", sollen die Männer, die in der Redaktion um sich schossen, gerufen haben, berichtet "France Info" unter Berufung auf einen Augenzeugen. "Charlie Hebdo" hatte in der Vergangenheit mit der Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen Aufsehen erregt.

Zentralrat der Muslime verurteilt Anschlag von Paris: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat den Anschlag von Paris verurteilt. Er sei tief erschüttert gewesen, als er von dem Terrorakt gehört habe, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Aiman Mazyek, am Abend im ZDF. Ziel der Terroristen sei es, "unsere freie Gesellschaft in Europa zu spalten". Dies dürfe man nicht zulassen, die Gesellschaft müsse nun zusammenstehen, so Mazyek.

Die Terroristen würden keineswegs den Propheten Mohammed rächen, sondern stattdessen den Islam beschädigen. Nach dem Anschlag mit mindestens zwölf Todesopfern sieht alles nach einem islamistischen Hintergrund aus.

Kauder bezeichnet AfD-Äußerung zu Terror als "schäbig": Mit großer Empörung hat der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), auf die Äußerungen von AfD-Politikern zu dem Terror-Anschlag in Frankreich reagiert. "Der schreckliche Anschlag ist ein Terrorakt von unmenschlichen Fanatikern", sagte Kauder dem Nachrichtenmagazin "Focus". Der islamistische Terror sei auch vom Zentralrat der Muslime in Deutschland "eindeutig verurteilt worden", betonte er.

"Es ist schäbig, den Anschlag nun innenpolitisch instrumentalisieren zu wollen", sagte der CDU-Politiker, ohne den AfD-Politiker Alexander Gauland ausdrücklich zu nennen. Vielmehr gelte es, "dass Europa und die Welt nun im Kampf gegen Terror zusammenstehen muss." AfD-Vize Gauland hatte mit Blick auf den Anschlag erklärt: "Vor diesem Hintergrund erhalten die Forderungen von Pegida besondere Aktualität und Gewicht."

Terrorismusexperte Steinberg will Sicherheitsbehörden stärken

   Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, hat angesichts des Terroranschlags in Frankreich vehement dazu aufgerufen, die deutschen Sicherheitsbehörden zu stärken. Dies sei aufgrund der Bedrohung durch den Islamismus zwingend erforderlich. "Die richtige Antwort ist, dass unsere Behörden sehr genau prüfen, inwiefern unsere Sicherheitsvorkehrungen stimmen", sagte er der "Berliner Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) mit Blick auf die aktuellen Ereignisse.

"Unsere Sicherheitsbehörden sind schlechter aufgestellt als die französischen. Wir sollten prüfen, ob eine Stärkung unserer Polizei und Nachrichtendienste nicht geboten ist. Denn wir haben es mit einem wachsenden Problem zu tun, mit einer sehr großen Zahl von Syrien-Ausreisenden, einer enormen Radikalisierung in Deutschland und mit Sicherheitsbehörden, die bewusst schwach gehalten werden. Diese Politik sollte Deutschland in den nächsten Monaten und Jahren revidieren." Die französische dschihadistische Szene sei ungleich stärker als die deutsche, fuhr der Terrorismusexperte fort. Zugleich habe Frankreich aber auch effizientere Sicherheitsbehörden, die sehr viel rücksichtsloser als die deutschen und mit sehr viel weniger Einschränkungen gegen Terroristen vorgehen dürften.

Vor allem die Nachrichtendienste seien sehr viel professioneller und hätten mehr Befugnisse. Die in Deutschland geführten Diskussionen über die National Security Agency (NSA), Online-Durchsuchungen und Vorratsdatenspeicherung seien in Frankreich gar nicht möglich. Das sei aus seiner Sicht ein Vorteil.

Ex-Chefredakteur: Auch "Titanic" wurde oft bedroht: Das deutsche Satiremagazin Titanic ist nach Auskunft ihres ehemaligen Chefredakteurs Oliver Maria Schmitt in der Vergangenheit schon oft bedroht worden. Davon habe er sich aber nie einschüchtern lassen. "Nach den Bedrohungsanrufen, die zu meiner Zeit als Chefredakteur eingetroffen sind, haben wir ungerührt weiter schlechte Witze gemacht", sagte Schmitt der Berliner Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).

Er vermute, dass die islamistischen Killer "strohdumm" seien und mit "zivilisatorischen Errungenschaften wie Aufklärung, Kritik, Witz, Ironie und schiefere Bedeutung nichts anfangen können". Er hoffe, dass das Magazin "Charlie Hebdo" weiterhin regelmäßig erscheine, "bis auch der letzte Koran, die letzte Bibel und die letzte Thorarolle wegen Menschenfeindlichkeit eingestampft worden sind."

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