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Flüchtlingskrise: Österreich verschärft Grenzkontrollen

Wien / Angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise verschärft Österreich die Kontrollen an den Grenzen zu Italien, Slowenien und Ungarn. Geplant sind Kontrollen an zwölf weiteren Grenzübergängen, kündigten Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Dienstag an. Betroffen sind die Bundesländer Kärnten, Steiermark, Tirol und Burgenland.

"Wenn weitere Zäune nötig sind, werden wir weitere Zäune bauen", so Mikl-Leitner. Vorgesehen sind vier sogenannte "Ersatzlinien": Die "klassische Grenzsicherung", die die "Beobachtung und Aufklärung des Vorgrenzbereiches" umfasse. Zudem sollen Fahrzeug- und Personenkontrollen stattfinden.

"Gewaltsam vorgehende Personen oder Personengruppen" sollen an der Einreise gehindert werden. Darüber hinaus werde es "lageangepasste Kontrollen im Hinterland" geben. Mit den Tageskontingenten soll dem österreichischen Innenministerium zufolge "zeitnah" begonnen werden.

Die konkrete Höhe der Kontingente soll am Mittwoch in Abstimmung mit Slowenien bekannt gegeben werden.

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