Wirtschaft Lokales
Lokales
Lanxess Arena behauptet sich an der Spitze
Köln | Im ersten Halbjahr 2012 strömten fast 884.000 Menschen zu einer der 78 Veranstaltungen in der Lanxess Arena Köln. Damit liegt die Arena nach einem Ranking des Branchenmagazins Stadionwelt INSIDE deutschlandweit auf Rang eins.
"Im ersten Halbjahr dieses Jahres können wir wieder Zahlen der absoluten Spitzenklasse präsentieren. Mit 873.886 Besuchern legen wir die zweitbeste Halbjahresbilanz der Arena-Geschichte vor", zeigt sich Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management, rfreut über die Zuschauerzahlen. Das Besucherranking der deutschen Arenen führt die Kölner Arena an Rang eins. An Position zwei folgt die o2 World Berlin mit 713.751 Besuchern gefolgt von der o2 World in Hamburg, die 524.185 Zuschauer begrüßte. Zu den besucherstärksten Events in Köln gehörten im ersten Halbjahr die Lachende Kölnarena, der Box-Weltmeisterschaftskampf mit Felix Sturm und die Konzerte von Udo Lindenberg. Im zweiten Halbjahr warten unter anderem mit den Konzerten von Lady Gaga, Madonna, den Toten Hosen und Seeed weitere Highlights.
Weitere Nachrichten aus Lokales
Köln | Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, dass sich das Kölner Verlagshaus M. DuMont Schauberg (MDS) eine neue Führungsstruktur geben und beim Führungskräftetreffen am kommenden Donnerstag einen Vorstandsvorsitzenden präsentieren will.
Köln | Die Industrie- und Handelskammer zu Köln betonte heute, 16.05.2013, anlässlich des vom Bundesverband Braunkohle (DEBRIV) in ihren Räumen durchgeführten „Braunkohletages 2013“ die hohe Bedeutung der Braunkohle zur Sicherung einer „schwankungsfreien und günstigen Stromversorgung“ für die Unternehmen in der Region Köln.
Köln | aktualisiert | Rund 30 Netzaktivisten standen heute Morgen vor dem Stadthaus in Köln-Deutz und hielten ein großes Transparent mit der Aufschrift "Netzneutralität sichern. Echtes Netz jetzt!" hoch. In der Nähe des Stadthauses, in der Lanxess-Arena fand heute die Hauptversammlung der Deutschen Telekom statt. Zahlreicher erschienen waren indes Vertreter von Verdi, die sich direkt vor der Arena positionierten und Flugblätter mit ihren Forderungen verteilten.