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Paul Bauwens-Adenauer (Archivfoto)

IHK Köln: Präsident Bauwens-Adenauer stellt sich nicht zur Wiederwahl

Köln | Der Präsident der Industrie- Handelskammer zu Köln, Paul Bauwens-Adenauer, wird für die nächste Legislaturperiode ab 2015 nicht mehr als Kandidat für das Präsidentenamt zur Verfügung stehen. Dies teilte er dem Präsidium der Kölner IHK in seiner Sitzung vom 13.02.2014 mit.

„Nach Ablauf meiner Amtszeit habe ich zehn Jahre als Präsident die ehrenamtliche Verantwortung für die größte Industrie- und Handelskammer in Nordrhein-Westfalen und eine der größten in Deutschland getragen. Eine lange Zeit, in der manches bewegt wurde“, so Paul Bauwens-Adenauer. Dazu zählten neben strukturellen, IHK-internen Maßnahmen auch Projekte wie zum Beispiel der städtebauliche Masterplan für die Kölner Innenstadt, die Gründung der IHK-Initiative Rheinland, die IHK-Stiftung für Ausbildung und Fachkräftesicherung, der Generationswechsel in der Hauptgeschäftsführung zu Ulf Reichardt und der mit ihm zusammen vorangetriebene Strategieprozess IHK Köln 2015.

Paul Bauwens-Adenauer ist seit 1990 Mitglied der Vollversammlung und war seit 1998, bis zur Wahl zum Präsidenten Anfang 2005, Vizepräsident. Er will sich ab 2015 voll auf seine unternehmerische Tätigkeit konzentrieren: „Unser Unternehmen wächst. Dafür brauche ich mehr Zeit“, so Bauwens-Adenauer.

In der Geschäftsführung der IHK Köln gibt es ebenfalls Veränderungen: Frank Hemig, Chefjustiziar und Geschäftsführer des Geschäftsbereichs ‚Recht und Steuern‘ wird innerhalb der IHK-Organisation zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben Verantwortung auf Landes- und Bundesebene übernehmen und daher seine Funktion als Stellvertretender Hauptgeschäftsführer zum 30.06.2014 niederlegen. Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer Standortpolitik, übernimmt ab 01.07.2014 zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Funktion des Stellvertretenden Hauptgeschäftsführers.

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