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Apple legt gegen Strafzahlung der EU-Kommission Berufung ein

Berlin | Apple hat Berufung gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission eingelegt, dem irischen Staat 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen zu müssen. Das berichtet die "Welt" (Montagsausgabe) und beruft sich dabei auf Angaben von Apple. Der Konzern bringt den Streit mit der Europäischen Kommission damit vor Gericht.

Ende August hatte die Kommission entschieden, dass der irische Staat 13 Milliarden Euro Steuern von Apple nachfordern muss, da ein zu niedriger Steuersatz als staatliche Beihilfe zu werten sei. Nun muss das Gericht der Europäischen Union entscheiden, ob die Nachzahlungsforderung rechtmäßig ist. "Wir sind der größte Steuerzahler der Welt und haben auch in Irland alle unsere Steuern gezahlt", sagte Apple-Finanzchef Luca Maestri der "Welt".

Maestri wirft der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager vor, eine politische Agenda zu verfolgen. "Was die Kommission hier macht, ist eine Schande für europäische Bürger, sie sollte sich schämen." Der Schaden am Ende werde groß sein für das europäische Wirtschaftsklima. Es gebe viele Unternehmen die entscheiden müssten, wo sie sich niederließen, wo sie Forschungs- und Enwicklungszentren aufbauten. "Wenn sie sehen, wie die Kommission mit Apple umgeht, entscheiden sie sich für Singapur oder Hongkong."

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