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Bericht: Eigentumsquote auf Wohnungsmarkt geht zurück

Berlin | Der Staat verfehlt offenbar sein Ziel, mehr Menschen in Deutschland ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Das geht nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" aus Daten des Mikrozensus hervor, die das Pestel-Institut im Auftrag von Verbänden der Bau- und Wohnungswirtschaft ausgewertet hat. Besonders betroffen seien demnach die 30- bis 40-Jährigen.

Nachdem die Eigentumsquote in den Jahren zuvor deutlich gestiegen war, ging sie nun leicht zurück: von 45,3 Prozent im Jahr 2010 auf 45,1 Prozent 2014. Bei den 30- bis 40-Jährigen sank sie von 30,3 auf 28,2 Prozent. "Sie sind die Verlierer auf dem Wohnungsmarkt", sagte Studienleiter Matthias Günther. Gründe seien der spätere Start ins Berufsleben und zunächst befristete Arbeitsverträge, die den Kauf erschwerten.

Für 2015 und 2016 liegen noch keine Zahlen vor. Das Pestel-Institut geht aber von einem weiteren Rückgang der Quote aus. Auch weil die vielen Zuwanderer fast immer erst einmal zur Miete wohnten, so das Institut.

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