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Bundesregierung will Schienenlärm durch Güterzüge verringern

Berlin | Die Bundesregierung will den Schienenlärm durch Güterzüge verringern. Ab 2020 sollen keine Güterwagen mehr im deutschen Netz erlaubt sein, die die Lärmstandards nicht erfüllen: Das sieht nach einem Bericht von "Bild am Sonntag" ein Gesetzentwurf aus dem Bundesverkehrsministerium vor. "Wir werden den Bahnlärm im Interesse der Anwohner hörbar verringern", sagte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) der Zeitung.

"Wir fördern die Umrüstung von Güterwagen auf Flüstertechnik, die das Fahrgeräusch der Züge stark reduziert. Güterwaggons, die nicht auf lärmmindernde Technik umgerüstet sind, werden ab 2020 das deutsche Netz nicht mehr befahren dürfen." Der Bund fördert die Umrüstung alter Güterwagen auf Flüstertechnik bis 2020 mit bis zu 152 Millionen Euro.

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Berlin | Unter führenden Ökonomen wächst die Sorge vor den Folgen der expansiven Politik der Zentralbanken. Allerdings sehen die Experten die Schuld weniger bei den Währungshütern, sondern vielmehr bei der Politik, die die Zentralbanken in eine Art Zwangslage bringt: "Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Geldpolitik keine nachhaltigen Effekte auf Wachstum und Beschäftigung hat", sagte der Wirtschafts-Nobelpreisträger des Jahres 2004, Edward Prescott, der "Welt am Sonntag" (25. September 2016). Eigentlich bestehe die Kernaufgabe einer Notenbank darin, ein effizientes Bezahl- und Kreditsystem bereitzustellen.

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Berlin | Auch die Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TransnetBW erhöhen zum 1. Januar 2017 die Netzentgelte. Das berichtet "Bild" (Samstag) mit Verweis auf Unternehmensangaben. Bei TransnetBW liege der Anstieg bei rund fünf Prozent, Amprion beschließe in der kommenden Woche eine Erhöhung um voraussichtlich zehn bis zwölf Prozent, berichtet die Zeitung weiter.

Berlin | Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant offenbar, in den kommenden vier Jahren zusätzliche 2,4 Milliarden Euro für die Deutsche Bahn zu verwenden: Der Staatskonzern könne das Geld zum Beispiel für neue Züge und neue Technik ausgeben, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise.

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