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Deutsche Bank beschließt organisatorische und personelle Neuordnung

Frankfurt/Main | Die Deutsche Bank hat eine umfassende organisatorische und personelle Neuordnung beschlossen. So sollen die Konzernsparten neu zugeschnitten werden und die Führungsgremien neu geordnet werden, teilte das Unternehmen nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung am Sonntag mit. Damit soll dem Finanzinstitut zufolge die Komplexität im Management der Bank verringert werden.

Im Mittelpunkt der Neuorganisation stehe der bisherige Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S), der in zwei Bereiche aufgeteilt werde. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 soll in der neuen Unternehmenskunden- und Investmentbank (Corporate & Investment Banking) die Unternehmensfinanzierung (Corporate Finance) und die Transaktionsbank (Global Transaction Banking) aufgehen. Die Handelsaktivitäten aus CB&S sollen im neuen Unternehmensbereich Globale Märkte (Global Markets) zusammengefasst werden.

Die Bezeichnung CB&S werde aufgegeben. Zudem sollen ab dem kommenden Jahr alle vier Unternehmensbereiche direkt im Vorstand vertreten sein. Der dann auf zehn Mitglieder erweiterte Vorstand werde durch vier Generalbevollmächtigte ergänzt.

Die Deutsche Bank hatte in der vergangenen Woche eine Gewinnwarnung für das dritte Quartal herausgegeben.

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